Christian Samwald

Samwald: „Nahversorgung gehört in den Ortskern“

 NÖ Plan zeigt, wie Ortskerne wieder lebendig werden und die Versorgung im ganzen Land gesichert bleibt   „Wenn der letzte Greißler zusperrt und Wege immer länger werden, verlieren Orte Stück für Stück an Lebensqualität. Genau hier setzen wir mit unserem kürzlich präsentierten NÖ Plan an“, betont der für Raumordnung zuständige SPÖ-LAbg. Mag. Christian Samwald. Ziel sei es, die Nahversorgung in Niederösterreich aktiv zu garantieren und nicht dem Zufall oder reinen Marktlogiken zu überlassen. Mit sogenannten „Orts.Punkten“ will die SPÖ Nahversorgungszentren direkt in den Ortskernen schaffen – flexibel, bedarfsorientiert und nah an den Menschen. Ob Lebensmittel, regionale Produkte, Backwaren, Paketstationen

Samwald: „Bauordnungsnovelle bringt spürbare Vereinfachungen“

Kompromiss unter Sven Hergovichs Verantwortung stärkt Gemeinden und schafft Klarheit für die Menschen In der heutigen Landtagssitzung wurde die Novelle der Bauordnung beschlossen, die in die Verantwortung von SPÖ-Landesparteivorsitzendem, Kontroll-Landesrat Sven Hergovich fällt. Wohnbausprecher LAbg. Mag. Christian Samwald betonte, dass es Hergovich gelungen sei, in intensiven Gesprächen mit ÖVP und FPÖ einen tragfähigen Kompromiss zu erzielen, der unmittelbar der Bevölkerung zugutekommt: „Vereinfachungen und Entbürokratisierungen sind gerade im Bereich Bauen und Wohnen entscheidend, damit Projekte schneller, günstiger und planbarer umgesetzt werden können.“ Besonders positiv bewertete Samwald, dass auch bei der Spielplatzabgabe eine Lösung gefunden wurde, die die Gemeinden nicht zusätzlich

Samwald zu Landesrechnungshofbericht: „Wohnbau brach 2023 dramatisch ein – Schwarz-Blau hat den sozialen Wohnbau aus dem Fokus verloren“

SPÖ fordert erneut massive Investitionen in den sozialen Wohnungsneubau „Der aktuelle Bericht des Landesrechnungshofs spricht eine deutliche Sprache und unterstreicht das, vor dem die SPÖ NÖ, allen voran Kontroll-Landesrat Sven Hergovich, seit vielen Monaten warnt“, so SPÖ-Wohnbausprecher LAbg. Mag. Christian Samwald: „Der großvolumige Wohnungsneubau ist massiv eingebrochen, er wurde 2023 defacto eingestellt: Wurden 2021 noch 3.655 Wohneinheiten und 2022 3.969 Wohneinheiten bewilligt, so waren es im Jahr 2023 – mit dem Beginn der schwarz-blauen Landeskoalition – sage und schreibe nur noch 44 Wohneinheiten.“ Das zeige klar, so Samwald, dass die Wohnbauförderung ihre eigentliche Zielrichtung verloren hat: „Statt leistbare Miet-

Samwald zu NÖ-Wohnbaukrise „Schwarz-Blau darf sich nicht Wegducken!“

SPÖ NÖ fordert Investitionen in den sozialen Wohnbau Aktuelle Zahlen des Bauwirtschaftsradars zeigen, dass es kleine Lichtblicke bei Baubewilligungen und Krediten gibt. Die Bauaufträge sind im 2. Quartal im Vergleich zum Vorjahr jedoch noch einmal um 5,6 % gesunken. Speziell deshalb, weil sich der Schwerpunkt von der öffentlichen Hand immer mehr in den Bereich der Privaten verschiebt. „Niederösterreich steckt somit nach wie vor in einer massiven Wohnbaukrise, weil Schwarz-Blau falsche Prioritäten setzt und sich wegduckt – das bestätigen Branchenvertreter einmal mehr!“, kritisiert SPÖ-Wohnbausprecher LAbg. Mag. Christian Samwald. Seit Jahren würde die SPÖ NÖ, allen voran Kontroll-Landesrat Sven Hergovich, darauf

Samwald: „Es braucht massive Investitionen in den geförderten Neubau“

Wohnraum wird für immer mehr Menschen in Niederösterreich unleistbar „Die Mietkosten sind in Niederösterreich im vergangenen Jahr mit plus 7,1 Prozent pro Quadratmeter so stark gestiegen wie nirgends sonst in Österreich. Gleichzeitig wurden in unserem Bundesland die Baubewilligungen für Wohnungen zwischen Ende 2020 und Ende 2024 mehr als halbiert – sowohl im privaten und speziell auch im gemeinnützigen Bereich“, warnt SPÖ-Wohnbausprecher LAbg. Mag. Christian Samwald unter Verweis auf aktuelle Zahlen der Statistik Austria. Und während im gleichen Zeitraum die Zahl der geförderten Neubauwohnungen von über 1.100 auf nur mehr 416 eingebrochen ist, steigen die Preise immer weiter. „Das ist

Samwald: „Wohnbaudarlehen gehören den Niederösterreichern, nicht den Banken“

Schwarz-Blau verscherbelt Wohnbaugelder an die Banken und lehnt SPÖ-Antrag auf fairen Rückkauf für Häuslbauer ab Die schwarz-blaue Landeskoalition hat im NÖ Landtag ein zentrales Anliegen der SPÖ Niederösterreich abgeschmettert: Wohnbaudarlehen in der Höhe von rund 300 Millionen Euro, die ursprünglich an niederösterreichische Familien vergeben wurden, sollen nicht den Häuslbauern selbst, sondern zum Spottpreis an Banken verscherbelt werden. Ein SPÖ-Antrag, diese Kredite den ursprünglichen Kreditnehmern zu den gleichen Konditionen wie den Banken anzubieten, wurde von ÖVP, FPÖ und den Neos abgelehnt. „Es ist absurd: Den Banken wird das Geld der niederösterreichischen Häuslbauer um 78 Prozent des eigentlichen Werts in den

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