Kerstin Suchan-Mayr

Niederösterreichs Familien brauchen endlich eine kostenlose Ganztagsbetreuung!

Echte Wahlfreiheit ist nur mit kostenlosem Ganztagsangebot möglich „Der heute präsentierte Bericht der Statistik Austria zur Kinderbetreuung zeigt klar: In Niederösterreich gibt es in puncto ganztägiger, leistbarer Kinderbetreuung noch viel zu tun! Während in Wien fast 90 Prozent der Kinderbetreuungsplätze VIF-konform sind und damit Eltern echte Vereinbarkeit ermöglichen, liegt Niederösterreich trotz leichter Verbesserungen meilenweit dahinter. Bei den bis Zweijährigen sind es 64,5 %, bei den Drei- bis Fünfjährigen gar nur 56,5 %. Gerade für berufstätige Eltern bedeutet das nach wie vor enormen Druck und fehlende Wahlfreiheit“, betont SPÖ-Landesparteivorsitzender, Kontroll-Landesrat Sven Hergovich. SPÖ-Familiensprecherin LAbg. Mag. Kerstin Suchan-Mayr ergänzt: „Die ÖVP

SPÖ NÖ fordert Industriegipfel: Arbeitsplätze bei Engel und in ganz Niederösterreich sichern!

Die jüngsten Meldungen über den massiven Stellenabbau beim Maschinenbaukonzern Engel sorgen für große Betroffenheit. Gerade in den angrenzenden Regionen – etwa im westlichen Mostviertel – sind viele Menschen direkt oder indirekt von den Entwicklungen in der Industrie abhängig. Die SPÖ NÖ fordert daher die schwarz-blaue Landeskoalition zum Handeln auf und schlägt einen Industriegipfel für Niederösterreich vor. „Es geht hier um Existenzen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, aber auch um die Zukunft unseres Industrie- und Wirtschaftsstandortes insgesamt. Die schwarz-blaue Landeskoalition darf nicht länger zuschauen, wie Arbeitsplätze verloren gehen. Wir brauchen jetzt einen Industriegipfel, bei dem Land, Unternehmen und Gewerkschaften gemeinsam an

Suchan-Mayr: „Mütter brauchen Lösungen – keine Vorwürfe aus der ÖVP-Zentrale“

Kritik an Teilzeit verkennt politische Versäumnisse und alltägliche Realität von Frauen Wenn eine Mutter morgens um sechs aufsteht, zwei Kinder versorgt, dann 20 Minuten zum Kindergarten fährt und dort erklärt bekommt, dass es heute wieder keine Nachmittagsbetreuung gibt – dann ist klar, warum sie nicht Vollzeit arbeiten kann. „Das hat nichts mit Bequemlichkeit zu tun, sondern mit einer Politik, die Familien im Stich lässt“, sagt SPÖ-Familiensprecherin LAbg. Kerstin Suchan-Mayr zur aktuellen Teilzeitdebatte. Dass Landeshauptfrau Mikl-Leitner das Verhalten von Frauen pauschal als asozial, ungerecht und unfair bezeichnet, ist aus Sicht Suchan-Mayrs nicht nur respektlos, sondern entlarvend. „Teilzeit ist oft der

Suchan-Mayr: „Kinderbetreuung in NÖ muss gratis und ganztägig sein – alles andere ist zu wenig“

ÖVP beschönigt Realität, während Familien weiterhin viel Geld für die Betreuung der Kinder zahlen müssen „Wer behauptet, Niederösterreich ist ein Familienland, der verschließt bewusst die Augen vor der Lebensrealität der Familien“, stellt SPÖ-Familiensprecherin LAbg. Mag. Kerstin Suchan-Mayr fest, denn auch nach der jüngsten „Betreuungsoffensive“ in Niederösterreich sei klar: „Eltern zahlen noch immer mehrere hundert Euro im Monat – oder müssen im Job zurückstecken.“ Zwar sei es positiv, dass endlich Bewegung in die Sache komme, doch das sei auch höchste Zeit, so Suchan-Mayr: „Während andere Bundesländer längst vorangegangen sind, herrschte in NÖ jahrelanger Stillstand. Die Lücke zwischen Karenz und Kindergartenalter

Suchan-Mayr: „Runter mit den Energiekosten!“

SPÖ NÖ fordert im Landtag eine Obergrenze für Strom- und Gastarife; ÖVP, FPÖ und Grüne lehnen eine Obergrenze ab und lassen Preise weiter durch die Decke rasseln Die SPÖ hat im NÖ Landtag einen Antrag eingebracht, um die explodierenden Energiekosten in den Griff zu bekommen, erklärt SPÖ-Energiesprecherin LAbg. Mag. Kerstin Suchan-Mayr: „Denn während Energiekonzerne hohe Profite erzielen, geraten private Haushalte, Unternehmen und die Industrie zunehmend unter Druck! Es ist höchst an der Zeit, diese explodierenden Kosten endlich unter Kontrolle zu bringen und die Preisanstiege zu stoppen und rückgängig zu machen!“ Die SPÖ schlägt konkret vor, die Elektrizitäts- und Erdgasabgabe

Suchan-Mayr zu Hochwasserkatastrophe in NÖ: „Renaturierung vorantreiben!“

SPÖ fordert, dass 10 Prozent aller jährlichen NÖ Fördermittel für die Renaturierung und nachhaltige Hochwasserschutz- und Naturschutzmaßnahmen verwendet werden „Die Hochwasserkatastrophe im September 2024 ist noch immer mit unvorstellbarem menschlichem Leid verbunden, die Wiederaufbaukosten waren und sind enorm und es wird noch viele Monate wenn nicht Jahre dauern, bis sich unser Bundesland vollständig davon erholt hat“, ruft SPÖ-Umweltsprecherin LAbg. Mag. Kerstin Suchan-Mayr die Bilder des Jahrhunderthochwassers in Erinnerung: „Deshalb müssen wir als verantwortliche Landespolitik alles in unserer Macht Stehende tun und dafür Sorge tragen, dass wir das Risiko für derartige Szenarien so gut es geht minimieren. Begonnen werden muss

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