Suchan-Mayr: „Kinder und Jugendliche brauchen Orte wie das Don Bosco Jugendzentrum!“
Schwarz-blaue Landeskoalition muss Finanzierung des Jugendzentrums sichern. Kürzungen bei derartigen Einrichtungen dürfen in Niederösterreich keinen Platz haben Nachdem die Zukunft des Don-Bosco-Jugendzentrums in Amstetten Thema im NÖ Landtag war, stellt SPÖ-Bezirksvorsitzende LAbg. Mag. Kerstin Suchan-Mayr klar: „Ein Jugendzentrum mit 60 Jahren Geschichte darf nicht an gestrichenen Fördermitteln scheitern. Kinder und Jugendliche brauchen Orte wie Don Bosco – nicht weitere Kürzungen!“ Das Jugendzentrum sei seit Jahrzehnten ein wichtiger Treffpunkt für junge Menschen in der Stadt Amstetten und darüber hinaus, so Suchan-Mayr: „Hier finden Jugendliche Unterstützung, Gemeinschaft und einen Platz, an dem sie willkommen sind. Wenn solche Einrichtungen verschwinden, trifft das
Schindele: „Bildungsreformen brauchen mehr als Schlagzeilen“
SPÖ NÖ fordert echte Konzepte, ausreichende Ressourcen und Einbindung aller Beteiligten „Die SPÖ steht klar für längeres gemeinsames Lernen. Eine Verlängerung der Volksschule auf sechs Jahre alleine kann aber nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Reformen im Bildungssystem dürfen nicht per Medienankündigung passieren, sondern brauchen die Einbindung aller Beteiligten“, erklärt SPÖ-Bildungssprecherin LAbg. Kathrin Schindele zur aktuellen Diskussion über die Pläne von Bildungsminister Christoph Wiederkehr und meint weiter: „Es braucht konkrete Konzepte, ausreichend Personal und die notwendige Infrastruktur. Viele Schulen kämpfen schon jetzt mit Platzmangel und Lehrkräftemangel!“ Die SPÖ setzt sich daher weiterhin für eine echte gemeinsame Schule der 10-
Zonschits: „Wenn Ehrenamtliche Freibäder retten müssen, hat Schwarz-Blau versagt“
Öffentliche Daseinsvorsorge darf nicht vom Ehrenamt abhängig werden! SPÖ fordert langfristige Absicherung der Freibäder in Niederösterreich „Dass in der Stadtgemeinde Pulkau jetzt ein Verein einspringen muss, damit das Freibad überhaupt offen bleiben kann, zeigt vor allem eines: Die Gemeinden werden in Niederösterreich von ÖVP und FPÖ mit ihren Problemen alleine gelassen“, erklärt SPÖ-Kommunalsprecher LAbg. Rene Zonschits zur Rettung des dort ansässigen Sonnenwaldbades durch einen Förderverein. Anfang des Jahres stand die Schließung des Freibades im Raum, weil die Stadtgemeinde die massiv gestiegenen Betriebs- und Personalkosten nicht mehr stemmen konnte. Erst durch hunderte Vereinsmitgliedschaften und ehrenamtliche Arbeit kann das Bad nun
Zonschits: „Freibäder weiter unter Druck – Schwarz-Blau lässt Gemeinden (wieder) im Stich“
SPÖ sieht Warnungen des vergangenen Jahres bestätigt: Standorte wackeln, Preise steigen „Pressemeldungen über aktuelle Entwicklungen zeigen klar: Unsere Warnungen aus dem vergangenen Sommer waren berechtigt. Die Lage vieler Freibäder ist weiterhin angespannt, vielerorts spitzt sie sich weiter zu. Und in manchen Orten gelingt der Betrieb nur mehr mit ehrenamtlichem Engagement – das zeigt, wie ernst die Situation ist“, hält SPÖ-Kommunalsprecher LAbg. Rene Zonschits fest. Steigende Energie- und Personalkosten, notwendige Sanierungen und finanzielle Engpässe in den Gemeinden würden den Betrieb zunehmend erschweren. Während die Kosten für den laufenden Betrieb weiter steigen, versuchen viele Gemeinden gegenzusteuern, indem sie Preise um fünf
Pfister: „Schließung des Don-Bosco-Heims ist ein Schlag ins Gesicht für Jugendliche!“
Wer bei jungen Menschen spart, spart an der Zukunft des Landes; FPÖ-Antauer ist absolute Fehlbesetzung als Landesrat Die angekündigte Schließung des Don-Bosco-Jugendheims in Amstetten sorgt für scharfe Kritik von SPÖ-LAbg. Rene Pfister: „Dass ein seit 60 Jahren bestehender Ort für Jugendliche zugesperrt werden muss, weil die schwarz-blaue Landeskoalition Fördermittel streicht, ist eine Frechheit – insbesondere vom zuständigen FPÖ-Landesrat Antauer!“ Das Jugendzentrum sei für viele junge Menschen ein unverzichtbarer Anlaufpunkt gewesen, so Pfister weiter: „Ein Ort, an dem sie Unterstützung, Orientierung und Gemeinschaft finden konnten. Hier geht es nicht um irgendeine Förderung, sondern um konkrete Lebensrealitäten von Jugendlichen. Wenn ein





