Pfister: „Günstige Stromkosten für die Niederösterreicher statt Milliardengewinne für die EVN!“
SPÖ NÖ fordert Transparenz bei der EVN Wie in der vergangenen Woche bekannt wurde, steht eine weitere Energiekostenexplosion bevor, weil der Netzkostenbeitrag in Niederösterreich um mehr als 30 Prozent steigt. Zudem läuft in rund einem Monat die Strompreisbremse aus und es endet auch eine Regelung, für deren Verlängerung es eine Gesetzesänderung bräuchte: 2022 waren wegen der Energiekrise die Abgaben auf Strom und Erdgas auf ein Minimum abgesenkt worden, diese Regelung endet ebenso mit 31.12.2024. „Das bedeutet, dass die Bürgerinnen und Bürger im kommenden Jahr um einige hundert Euro mehr an ihre Energieanbieter überweisen müssen!“, schlägt SPÖ-Teuerungssprecher LAbg. Rene Pfister
Pfister zu NÖ Spitalsärztegesetz: „Zulagen für Fachärzte sind ein erster Schritt, aber keine Lösung für den Personalmangel“
SPÖ fordert Vollzeitbonus nicht nur für Fachärzte, sondern auch für alle Assistenzärzte sowie alle weiteren Bediensteten im Spitals- und Pflegeheimbereich „Die Zulagen für Fachärztinnen und Fachärzte sind ein erster Schritt, um Niederösterreichs Gesundheitssystem konkurrenzfähig zu halten, lösen aber nicht die grundlegenden Probleme im Gesundheitswesen“, erklärt SPÖ-LAbg. Rene Pfister. Besonders problematisch sei, dass Assistenzärzte und das gesamte nichtärztliche Personal, wie die Pflegekräfte, von der Regelung ausgeschlossen sind, obwohl sie unverzichtbare Arbeit leisten. „Wir brauchen flächendeckend bessere Arbeitsbedingungen, eine faire Entlohnung und konkrete Maßnahmen gegen den Personalmangel, statt Abteilungen zu schließen oder die Situation mit teuren Verwaltungsstrukturen zu verschärfen“, so Pfister.
Pfister fordert: „Kein Ersatz für LGA-Kogler“
Landesgesundheitsagentur auflösen und Mittel gezielt in Verbesserung der Arbeitsbedingungen für MitarbeiterInnen in Pflege- und Gesundheitsberufen verbessern „Mit dem Abgang von Konrad Kogler als Vorstand der Landesgesundheitsagentur (LGA) ist nun der Moment gekommen, die Struktur des Verwaltungsmonsters LGA zu hinterfragen“, fordert SPÖ-LAbg. Rene Pfister die Mittel sinnvoller einzusetzen – nämlich direkt bei den Beschäftigten, die mit den PatientInnen an deren Genesung arbeiten. „Die beste Lösung für die Landesgesundheitsagentur ist kein Ersatz für Kogler“, erklärt Pfister deutlich: „Anstatt eine Nachbesetzung vorzunehmen und weiterhin jährlich 300.000 Euro für diese Position auszugeben, sollten wir die LGA insgesamt in die alte, kostengünstigere Struktur zurückführen.
Pfister: FPÖ soll zu Versprechen stehen, statt auf Wunder hoffen
Beste Garantie für das Kreuz ist die Standortgarantie „Heldenhaft hat sich die FPÖ Niederösterreich gestern für den Erhalt von Kreuzen im Krankenhaus Stockerau/Korneuburg eingesetzt. Gleichzeitig plant Schwarz-Blau die Schließung des Krankenhauses Stockerau/Korneuburg. Offensichtlich hofft die FPÖ auf ein Wunder. Denn anders werden die Kreuze kaum bleiben können, wenn das Krankenhaus schließt“, sagt SPÖ-Landtagsabgeordneter Rene Pfister und führt fort: „Die FPÖ Niederösterreich hat im Landtagswahlkampf 2023 eine Standortgarantie für die Spitäler in Niederösterreich versprochen. Es wäre nur fair, dass die FPÖ ihr Versprechen gegenüber den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Patientinnen und Patienten und der Bevölkerung einhält. Es ist ganz einfach:
Pfister: Spitalsschließungen – Was verschweigt die FPÖ?
Freiheitliche Abrissbirne im Gesundheitswesen "Im Gesundheitsbereich wie in vielen anderen Themen gibt es zwei freiheitliche Parteien. Auf der einen Seite stehen diejenigen Politiker, die sich ehrlich für die Gesundheitsversorgung einsetzen. Auf der anderen Seite stehen diejenigen, die mit der Abrissbirne das öffentliche Gesundheitssystem attackieren, um die Privatmedizin zu stärken. Wir alle erinnern uns beispielsweise noch, wie die FPÖ-Gesundheitsministerin Hartinger-Klein eine Patientenmilliarde versprochen hat. Später hat sie das dann selbst als Marketing-Gag bezeichnet. Ein Marketing-Gag, der bis heute ein riesiges Finanzloch im öffentlichen Gesundheitssystem hinterlässt und damit die 2-Klassen-Medizin vorantreibt. Der Mastermind dieser gescheiterten Politik war Volker Knestel, Burschenschafter, Gesundheits-Unternehmer
Pfister zu Spitalsschließungen: „War das geleakte Papier die Grundlage zum schwarz-blauen Koalitionspapier?“
Schließung der Geburtenabteilung in Waidhofen/Ybbs und Einschränkungen im medizinischen Zentrum Gänserndorf weisen darauf hin, dass es sich um eine aktuelle Umsetzungsvorlage handelt „Hinterzimmer-Packeleien“ unterstellt FPÖ-Landeshauptfrau-Stv. Udo Landbauer dieser Tage gerne, da wirft sich eine Frage auf, meint LAbg. Rene Pfister: „Gab es schwarz-blaue ‚Hinterzimmer-Packeleien‘ zu Spitals-Schließungen – zum Nachteil aller Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher – im Zuge des gemeinsamen Koalitionspaktes? Ist das geleakte Papier ‚Gesundheits‘-Grundlage zur ÖVP/FPÖ-Zusammenarbeit im Land?“ Die bereits umgesetzten Teile ließen das vermuten, sagt Pfister weiter: „Die Geburtenabteilung in Waidhofen an der Ybbs ist bereits geschlossen und das medizinische Zentrum in Gänserndorf nur noch eingeschränkt tätig. Wenn