Dividenden

Suchan-Mayr: „EVN muss Energie günstiger machen, statt Dividenden zu erhöhen“

Land NÖ ist als Mehrheitseigentümer der EVN gefordert; leistbare Strom- und Gaspreise müssen im Mittelpunkt stehen Für SPÖ-Energiesprecherin LAbg. Mag. Kerstin Suchan-Mayr setzt die EVN mit ihren heute präsentierten Plänen wieder einmal die falschen Prioritäten: Während der Konzern bis 2030 einen operativen Gewinn von 1,2 Milliarden Euro und eine Dividende von mindestens 1,10 Euro je Aktie anpeilt, leiden viele Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher weiterhin unter hohen Energiekosten. „So lange Strom und Gas für viele Haushalte eine derart große finanzielle Belastung darstellen, muss für einen Landesenergieversorger eines an erster Stelle stehen: Möglichst günstige Energiepreise für die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher. Bevor man

Pfister: „Günstige Stromkosten für die Niederösterreicher statt Milliardengewinne für die EVN!“

SPÖ NÖ fordert Transparenz bei der EVN Wie in der vergangenen Woche bekannt wurde, steht eine weitere Energiekostenexplosion bevor, weil der Netzkostenbeitrag in Niederösterreich um mehr als 30 Prozent steigt. Zudem läuft in rund einem Monat die Strompreisbremse aus und es endet auch eine Regelung, für deren Verlängerung es eine Gesetzesänderung bräuchte: 2022 waren wegen der Energiekrise die Abgaben auf Strom und Erdgas auf ein Minimum abgesenkt worden, diese Regelung endet ebenso mit 31.12.2024. „Das bedeutet, dass die Bürgerinnen und Bürger im kommenden Jahr um einige hundert Euro mehr an ihre Energieanbieter überweisen müssen!“, schlägt SPÖ-Teuerungssprecher LAbg. Rene Pfister

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