Energie

Pfister: „Es braucht einen klaren 10-Cent-Tarif bei der EVN“

Neuer EVN-Tarif erinnert mehr an Tarnen und Täuschen als an eine Entlastung Schwarz/Blau darf nicht länger wegschauen, wie der eigene Landesenergieversorger mit schönen Rechnungen die Tarife verkompliziert „Der groß angekündigte, günstige Tarif der EVN, der in der ‚Höhe von rund 10 Cent netto pro Kilowattstunde‘ angepriesen wird, ist in Wahrheit ein schön gerechneter Durchschnitt. Tatsächlich zahlen die Menschen unterschiedliche Preise zur Haupt- und Nebenzeit – und das auch nur von April bis September zwischen 10 und 16 Uhr. Wer seinen Strom nicht gezielt in diese wenigen Stunden verlagern kann, zahlt den höheren Tarif“, kritisiert SPÖ-LAbg. Rene Pfister. Zusätzlich ist der

Suchan-Mayr: „SPÖ bringt Bewegung in die Energiepolitik – Schwarz/Blau übernimmt erste Forderungen“

SPÖ-Erfolge bei Energiegemeinschaften; bei Photovoltaik-Speichern fehlt Mikl-Leitner, Landbauer und Co. weiter der Mut „Dass ÖVP und FPÖ nun zentrale SPÖ-Forderungen zu Energiegemeinschaften übernehmen, zeigt klar: Unser Druck wirkt. Schritt für Schritt setzen wir uns im Energiebereich in Niederösterreich durch“, erklärt SPÖ-Energiesprecherin LAbg. Mag. Kerstin Suchan-Mayr. Am Beispiel Trumau sehe man, wie es gehen kann: Rund 800 Haushalte profitieren dort von stabilen und leistbaren Strompreisen aus der Region. „Genau solche Modelle brauchen wir flächendeckend – jetzt muss Schwarz/Blau aber auch liefern und die Beschlüsse konsequent umsetzen, damit die Entlastung bei den Menschen ankommt“, so Suchan-Mayr, die gleichzeitig das schwarz-blaue Nein

Suchan-Mayr: „SPÖ-Druck wirkt – Schwarz/Blau unterstützt Forderung zu Energiegemeinschaften in NÖ“

Schwarz-blaue Kehrtwende zeigt: SPÖ-Initiativen kommen Schritt für Schritt an „Dass ÖVP und FPÖ nun einen §34-Antrag vorlegen, der im Kern unsere Forderungen übernimmt, zeigt klar: Unser Druck wirkt. Im Energiebereich setzen wir uns in Niederösterreich Schritt für Schritt durch“, erklärt SPÖ-Energiesprecherin LAbg. Mag. Kerstin Suchan-Mayr. Noch vor wenigen Wochen habe die SPÖ ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Stärkung von Energiegemeinschaften eingebracht. Nun greift die schwarz-blaue Landeskoalition zentrale Punkte auf und will diese auf Bundesebene einfordern, so Suchan-Mayr: „Das ist ein Erfolg unserer konsequenten Arbeit. Auch wenn es über Umwege passiert – entscheidend ist, dass sich etwas bewegt.“ Wie wirksam Energiegemeinschaften

Hergovich/Samwald: „Niederösterreich ist beim Wohnen mittlerweile das teuerste Bundesland“

Niederösterreich ist bei den Haushaltsausgaben trauriger Spitzenreiter: SPÖ NÖ fordert speziell beim Thema Wohnen entlastende Maßnahmen Die aktuellen Daten zur Konsumerhebung der Statistik Austria zeigen deutlich, wie stark die Haushaltsausgaben in den vergangenen Jahren gestiegen sind. Gerade in Niederösterreich trifft die Kostenentwicklung viele Familien besonders hart. „Österreichweit müssen Haushalte heute im Schnitt rund 4.170 Euro im Monat ausgeben – in Niederösterreich sind es gar 4.580 Euro. Damit sind wir trauriger Spitzenreiter“, erklären SPÖ-Landesparteivorsitzender Kontroll-Landesrat Sven Hergovich und SPÖ-Wohnbausprecher LAbg. Christian Samwald. Hergovich meint weiter, dass es besonders alarmierend sei, dass Niederösterreich auch beim Wohnen mittlerweile österreichweit an der Spitze

Suchan-Mayr: „Energiegemeinschaften sind der Motor für leistbare Energie in Niederösterreich“

SPÖ hat Antrag zur Stärkung regionaler Stromprojekte eingebracht „Energiegemeinschaften sind der Motor für eine leistbare und saubere Energiezukunft. Wenn Bürgerinnen und Bürger, Gemeinden und Betriebe gemeinsam Strom produzieren und nutzen, dann senkt das die Kosten und stärkt gleichzeitig die Region“, betont SPÖ-Energiesprecherin LAbg. Mag. Kerstin Suchan-Mayr. Die SPÖ hat dazu einen Antrag im NÖ Landtag eingebracht, der aller Voraussicht nach in der nächsten Sitzung Ende März behandelt wird. Ziel ist ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Stärkung von Energiegemeinschaften. Gefordert werden ausreichend dotierte Förderprogramme, weniger bürokratische Hürden bei der Gründung, eine gezielte Anschubförderung des Landes für neue Projekte sowie ein Ausbau der Beratung

Suchan-Mayr: „Energie speichern statt Netze überlasten – NÖ braucht einen Landeszuschuss für PV mit Speicher!“

SPÖ brachte Antrag für gezielte Ergänzung der Bundesförderung im NÖ Landtag ein; schwarz-blaue Landeskoalition muss beim Energiethema endlich handeln Die SPÖ NÖ hat im Landtag einen Antrag eingebracht, mit dem ein Landeszuschuss für Photovoltaikanlagen in Kombination mit Stromspeichern geschaffen werden soll. SPÖ-Energiesprecherin LAbg. Mag. Kerstin Suchan-Mayr fordert damit eine gezielte Ergänzung der bestehenden Bundesförderung nach dem Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz, um den Ausbau von Speicherkapazitäten in Niederösterreich deutlich zu beschleunigen: „Photovoltaik allein reicht nicht mehr. Wenn zu Mittag alle Anlagen einspeisen, aber niemand den Strom braucht, geraten die Netze unter Druck. Speicher sorgen dafür, dass Energie dann genutzt wird, wenn sie tatsächlich

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