Energiepreise

Suchan-Mayr zu EVN: „Leistbare Energie muss verbindlich gesichert werden“

SPÖ fordert per Antrag eine Satzungsänderung bei der EVN für dauerhaft faire Strompreise „Wenn Strompreise sinken, dann ist das gut, aber es reicht nicht, wenn die Entlastung von der Lust und Laune von Mikl-Leitner, Landbauer und der EVN abhängt“, betont SPÖ-Energiesprecherin LAbg. Mag. Kerstin Suchan-Mayr anlässlich eines SPÖ-Antrags zur Verankerung einer dauerhaft leistbaren Energieversorgung in der Satzung der EVN AG: „Leistbarkeit muss ein fixer Auftrag sein, kein kurzfristiges Versprechen.“ Zwar seien jüngste Ankündigungen zu günstigeren Stromtarifen ein Schritt in die richtige Richtung, doch ohne strukturelle Absicherung drohe das rasche Ende der Entlastung, so Suchan-Mayr weiter: „Heute zehn Cent, morgen

Weninger: „ÖVP und FPÖ halten ihrer EVN im Landtag die Stange“

Schwarz-blaue Abgeordnete rückten zur Verteidigung von horrenden EVN-Preisen aus Mit völligem Unverständnis reagiert SPÖ-Klubobmann Hannes Weninger auf die Wortmeldungen der ÖVP- und FPÖ-Abgeordneten während der gestrigen Landtagssitzung: „Da wurden absurderweise die völlig überteuerten Energiepreise der EVN, ihre Milliardengewinne samt Dividendenausschüttungen an die Aktionäre und die Luxusgagen der Vorstände verteidigt, während viele Familien in Niederösterreich nicht wissen, wie sie das Geld für die nächste Stromrechnung zusammenkratzen sollen.“ Dass die günstigen Preise für die Kundinnen und Kunden erst ab 1. April gelten sollen, will die SPÖ NÖ weiterhin nicht hinnehmen. „Dass Schwarz/Blau den Niederösterreichern hier erzählen will, dass es früher aufgrund

Suchan-Mayr/Schnabl zu EVN-Preisen: „Schwarz-Blau hat jahrelang zugeschaut – jetzt müssen Energiepreise sofort sinken“

SPÖ NÖ nimmt EVN, ÖVP und FPÖ in die Mangel und fordert sofortige Entlastungen Die Energiepreise sind der größte Teuerungstreiber für Haushalte und Betriebe in Niederösterreich. Dass die EVN nun ab 1. April einen günstigeren Stromtarif ankündigt, ist ein Schritt in die richtige Richtung – kommt aber um Jahre zu spät und es ist unverständlich, warum das nicht schon ab 1. Februar passiert. „Die schwarz-blaue Landeskoalition hat über Jahre nichts getan, obwohl sie es hätte tun können“, sagt SPÖ-Energiesprecherin LAbg. Mag. Kerstin Suchan-Mayr mit Verweis auf den Umstand, dass das Land NÖ rund 51 % an der EVN hält

Jahresbilanz des Landtagsklubs der SPÖ NÖ

Klubchef Weninger: „Noch einiges nötig für Niederösterreich“ Nach seiner kritischen Halbzeitbilanz zur schwarz-blauen Landeskoalition, die er als „zache Partie“ bezeichnete, präsentiert SPÖ NÖ-Klubobmann LAbg. Hannes Weninger zum Jahreswechsel einen durchaus positiven Rückblick. „Konstruktiv, wenn sinnvoll; kritisch, wenn notwendig; und vorausschauend, wenn es um die Zukunft des Landes geht“, beschreibt Weninger die Landtagsarbeit seiner Fraktion im Landesparlament. Als „roten Faden unserer Landtagsarbeit“ bezeichnet Hannes Weninger die Verbesserung der Lebensbedingungen im Land. Als konkrete Maßnahmen fordert die SPÖ weiterhin die Senkung der Energiepreise, eine gemeinsame Gesundheitsregion Ost, kostenlose ganztägige Kinderbetreuung, leistbares Wohnen in allen Regionen und finanzielle Unterstützung für Städte und

Hergovich/Weninger präsentieren Plakatkampagne: „Mehr Zuversicht, mehr Lösungen – ein guter Plan für Niederösterreich“

 Sinkende Energiepreise, kostenlose Kindergärten und leistbarer Wohnraum sind die sozialdemokratischen Ziele „Wir präsentieren heute mehr als eine Plakatkampagne – wir machen sichtbar, was in den letzten Monaten aus vielen Gesprächen und der Zusammenarbeit zwischen mehr als hundert Expertinnen und Experten und unseren Landtagsabgeordneten entstanden ist“, sagen SPÖ-Landesparteivorsitzender, Kontroll-Landesrat Sven Hergovich und Klubobmann Hannes Weninger anlässlich einer gemeinsamen Pressekonferenz. Hergovich betont, dass der NÖ Plan bewusst offen angelegt ist: „Dieser Plan soll wachsen. Er lebt von den Rückmeldungen der Menschen. Die Plakate zeigen: Wir hören zu, wir nehmen Anliegen ernst und wir legen konkrete Lösungen vor. Wir wollen, dass Familien

Energie, Wohnen und Lebensmittel dürfen nicht zu Luxusgütern werden!

Schwarz-Blau muss endlich handeln „Die aktuellen Inflationszahlen sind ein Alarmzeichen. Mit 3,6 Prozent liegt die Teuerung in Österreich abermals deutlich über dem EU-Schnitt – und das mitten in einer Phase, in der viele Menschen ohnehin schon jeden Euro zweimal umdrehen müssen. Besonders dramatisch sind die Preissteigerungen bei Strom, Wohnen und Lebensmitteln. Hier braucht es endlich gezielte Maßnahmen auf Landesebene“, stellt SPÖ NÖ-Landtagsabgeordneter Rene Pfister klar. „Der Strompreis ist um mehr als 35 Prozent in die Höhe geschnellt. Während die EVN Milliardengewinne einfährt und in naher Vergangenheit einen weiteren hochbezahlten Vorstandsposten geschaffen hat, spüren die Menschen in Niederösterreich nur die

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