EVN

Pfister: „EVN kassiert weiter, während Bevölkerung zur Kasse gebeten wird!“

Verbund senkt ab März die Preise weiter; EVN ist im Bundesländer-Vergleich bereits über ein Jahr um fast ein Drittel teurer als die TIWAG Während bspw. der Verbund den Strompreis ab März weiter senkt, wartet die EVN weiter bis nach der Heizsaison am 1. April. Diese Verzögerung bedeutet, dass sich der Landesenergieversorger pro Sekunde 5,10 € Körberlgeld dazuverdient – spendiert von den Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher. Bis Anfang April kommen seit Jahresbeginn rund 40 Millionen Euro an Mehrkosten für EVN-Kunden zusammen. Aktuell hat man die 20-Millionen-Grenze überschritten, wie der EVN-Teuerungs-Zähler der SPÖ NÖ zeigt (nötigfürnö.at/evn/). „Dass ÖVP und FPÖ die EVN

Pfister: „EVN-Übergewinne müssen die Stromrechnungen senken anstatt Dividenden finanzieren“

Die SPÖ bringt einen weiteren Antrag im Landtag ein und kritisiert einmal mehr die Untätigkeit von ÖVP und FPÖ Die SPÖ hat im NÖ Landtag einen Antrag eingebracht, mit dem die Übergewinne der EVN gezielt zur Senkung der Strompreise verwendet werden sollen. „Während die EVN Milliarden-Gewinne einfährt und nicht weiß, wohin mit dem vielen Zaster, zahlen viele Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher seit mehreren Jahren überhöhte Energiepreise“, kritisiert SPÖ-LAbg. Rene Pfister: „Dass Schwarz-Blau hier einfach weiter untätig bleibt, obwohl sie als Mehrheitseigentümer der EVN dem schamlosen Treiben ein Ende bereiten könnten, ist nicht zu rechtfertigen und politisches Totalversagen.“ Allein in den

Suchan-Mayr zu EVN: „Leistbare Energie muss verbindlich gesichert werden“

SPÖ fordert per Antrag eine Satzungsänderung bei der EVN für dauerhaft faire Strompreise „Wenn Strompreise sinken, dann ist das gut, aber es reicht nicht, wenn die Entlastung von der Lust und Laune von Mikl-Leitner, Landbauer und der EVN abhängt“, betont SPÖ-Energiesprecherin LAbg. Mag. Kerstin Suchan-Mayr anlässlich eines SPÖ-Antrags zur Verankerung einer dauerhaft leistbaren Energieversorgung in der Satzung der EVN AG: „Leistbarkeit muss ein fixer Auftrag sein, kein kurzfristiges Versprechen.“ Zwar seien jüngste Ankündigungen zu günstigeren Stromtarifen ein Schritt in die richtige Richtung, doch ohne strukturelle Absicherung drohe das rasche Ende der Entlastung, so Suchan-Mayr weiter: „Heute zehn Cent, morgen

Suchan-Mayr/Schnabl zu EVN-Preisen: „Schwarz-Blau hat jahrelang zugeschaut – jetzt müssen Energiepreise sofort sinken“

SPÖ NÖ nimmt EVN, ÖVP und FPÖ in die Mangel und fordert sofortige Entlastungen Die Energiepreise sind der größte Teuerungstreiber für Haushalte und Betriebe in Niederösterreich. Dass die EVN nun ab 1. April einen günstigeren Stromtarif ankündigt, ist ein Schritt in die richtige Richtung – kommt aber um Jahre zu spät und es ist unverständlich, warum das nicht schon ab 1. Februar passiert. „Die schwarz-blaue Landeskoalition hat über Jahre nichts getan, obwohl sie es hätte tun können“, sagt SPÖ-Energiesprecherin LAbg. Mag. Kerstin Suchan-Mayr mit Verweis auf den Umstand, dass das Land NÖ rund 51 % an der EVN hält

Energie, Wohnen und Lebensmittel dürfen nicht zu Luxusgütern werden!

Schwarz-Blau muss endlich handeln „Die aktuellen Inflationszahlen sind ein Alarmzeichen. Mit 3,6 Prozent liegt die Teuerung in Österreich abermals deutlich über dem EU-Schnitt – und das mitten in einer Phase, in der viele Menschen ohnehin schon jeden Euro zweimal umdrehen müssen. Besonders dramatisch sind die Preissteigerungen bei Strom, Wohnen und Lebensmitteln. Hier braucht es endlich gezielte Maßnahmen auf Landesebene“, stellt SPÖ NÖ-Landtagsabgeordneter Rene Pfister klar. „Der Strompreis ist um mehr als 35 Prozent in die Höhe geschnellt. Während die EVN Milliardengewinne einfährt und in naher Vergangenheit einen weiteren hochbezahlten Vorstandsposten geschaffen hat, spüren die Menschen in Niederösterreich nur die

Pfister: „EVN verdient auf Kosten der Bevölkerung!“

NÖ Landesenergieversorger fährt nächstes Rekordergebnis ein, während Bevölkerung unter hohen Energiekosten leidet; SPÖ untermauert fünf Forderungen für leistbare Energie Der Gewinn des Landesenergieversorger EVN, der sich mehrheitlich in Landeshand befindet, stieg im ersten Halbjahr 2024/25 um ein Viertel auf über 250 Millionen Euro. „Zeitgleich können sich viele Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher die extrem hohen Energiekosten nicht leisten! Diese Ungerechtigkeit muss beendet werden – es kann nicht sein, dass die EVN auf Kosten der Bevölkerung im Geld schwimmt!“, fordert SPÖ-LAbg. Rene Pfister zum wiederholten Mal leistbare Energiepreise für die Bürgerinnen und Bürger. Dass Mikl-Leitner und Landbauer seit Jahren erste Reihe fußfrei

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