Scheele/Pfister: „Gesundheitsversorgung muss in NÖ wohnortnah, flächendeckend und für alle kostenlos zur Verfügung stehen!“
Im NÖ Landtag gab es eine Aktuelle Stunde der ÖVP mit dem Titel „Fairness in der Gesundheitsversorgung statt Verunsicherung von Patientinnen und Patienten in Wien“. „Eigenartig, dass sich die ÖVP im NÖ Landtag Gedanken über Wiener Patienten macht, aber bitte“, kann SPÖ-LAbg. Rene Pfister über die Gestaltung des Titels nur den Kopf schütteln. „Während die schwarz-blaue Landeskoalition in Niederösterreich mit dem Finger nach Wien zeigt, fehlen in unserem eigenen Bundesland dringend benötigte Investitionen in die Gesundheitsversorgung. Fairness in der Gesundheitsversorgung bedeutet, dass alle Menschen – unabhängig von ihrem Wohnort oder ihrer finanziellen Lage – Zugang zu bester medizinischer Betreuung
Pfister: „1,5 Jahre Wartezeit für eine Hüft-OP in NÖ sind inakzeptabel!“
SPÖ NÖ fordert eine kostenfreie und wohnortnahe Gesundheitsversorgung ohne lange Wartezeiten Der jüngste Vorfall, bei dem eine Frau aus Niederösterreich auf ihre dringend benötigte Operation auf ein Wiener Spital angewiesen wäre, ist eine Folge der tiefgreifenden Missstände im niederösterreichischen Gesundheitssystem, betont SPÖ-LAbg. Rene Pfister: „Die Tatsache, dass diese Frau in Niederösterreich eineinhalb Jahre auf eine Hüft-OP hätte warten müssen, ist ein Skandal! Niederösterreich hat die geringste Selbstversorgung im Gesundheitsbereich von allen großen Bundesländern. Statt Lösungen zu schaffen, drohen in Niederösterreich sogar weitere Spitalschließungen und damit noch längere Wartezeiten – ein Schlag ins Gesicht für die Bevölkerung, die auf wohnortnahe
Spenger zu Ärzteflucht in Landesklinikum Wiener Neustadt: „Von Schwarz/Blau verursachtes Chaos nimmt kein Ende!“
Weitere zehn Mediziner verlassen das Spital in Wiener Neustadt Wiener Neustadts Vizebürgermeister, SPÖ-LAbg. Mag. Dr. Rainer Spenger, nimmt angesichts der nicht enden wollenden Ärzteflucht im Landesklinikum Wiener Neustadt, die Verantwortlichen im Land und in der Stadt in die Pflicht: „Nachdem nun bekannt geworden ist, dass weitere zehn Medizinerinnen und Mediziner unser Spital verlassen, muss gefragt werden, was hier eigentlich schiefläuft? Dieses Chaos, das von ÖVP und FPÖ verursacht wurde, muss sofort bereinigt werden! Es braucht in erster Linie eine ordentliche Personalplanung, damit die Gesundheitsversorgung in unserem Wiener Neustadt und in der Umgebung gesichert ist! Dass bspw. im Bereich von
SPÖ setzt Senkung von Begleitkosten bei Krankenhausaufenthalten von Kindern durch
Eltern müssen künftig für die Begleitung von Kindern bis drei Jahren in Krankenhäusern nichts zahlen Seit vielen Monaten kämpft SPÖ-Landesparteivorsitzender Kontroll-Landesrat Sven Hergovich darum, dass Eltern keine Begleitkosten bei Krankenhausaufenthalten ihrer Kinder zahlen müssen. Im NÖ Landtag wurde nun einstimmig beschlossen, dass die Begleitkosten von Kindern bis drei Jahren komplett entfallen und für ältere Kinder gestaffelte Tarife gelten. „Kein Kind, das im Krankenhaus stationär betreut wird, darf ohne die notwendige Begleitung eines Elternteils oder einer vertrauten Person sein. Dass die Begleitkostenregelung nun zugunsten der niederösterreichischen Familien angepasst wurde, ist erfreulich, kann aber noch nicht das Ende der Fahnenstange sein“,
Pfister: FPÖ soll zu Versprechen stehen, statt auf Wunder hoffen
Beste Garantie für das Kreuz ist die Standortgarantie „Heldenhaft hat sich die FPÖ Niederösterreich gestern für den Erhalt von Kreuzen im Krankenhaus Stockerau/Korneuburg eingesetzt. Gleichzeitig plant Schwarz-Blau die Schließung des Krankenhauses Stockerau/Korneuburg. Offensichtlich hofft die FPÖ auf ein Wunder. Denn anders werden die Kreuze kaum bleiben können, wenn das Krankenhaus schließt“, sagt SPÖ-Landtagsabgeordneter Rene Pfister und führt fort: „Die FPÖ Niederösterreich hat im Landtagswahlkampf 2023 eine Standortgarantie für die Spitäler in Niederösterreich versprochen. Es wäre nur fair, dass die FPÖ ihr Versprechen gegenüber den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Patientinnen und Patienten und der Bevölkerung einhält. Es ist ganz einfach:
Pfister: „Schwarz-Blau fährt Spitalswesen an die Wand“
Mikl-Leitner und Landbauer sind augenscheinlich bereits in der Umsetzungsphase Vergangene Woche wurde ein schwarz-blaues Geheimpapier geleakt, wonach ÖVP und FPÖ in Niederösterreich fünf Standorte schließen und vier weitere nur dem Namen nach fortführen wollen. Aus dem schwarz-blauen Verwaltungsmonster Landesgesundheitsagentur heißt es, dass dieses Papier von Mikl-Leitner und Landbauer eine „Arbeitsunterlage“ sei. „Und die ersten Schritte dieser ‚Arbeitsunterlage‘ werden augenscheinlich auch schon umgesetzt, wenn man an die Reduzierung der Akutversorgung im Waldviertel, die geschlossene Geburtenstation in Waidhofen/Ybbs, die HNO-Station in Mistelbach oder die Reduzierung von Hebammen in Mödling denkt, um nur einige Beispiele aus den vergangenen Wochen zu nennen!“, fordert