Pflege

Statement LR Sven Hergovich zur heutigen Regierungssitzung: „Pflegende Angehörige können von 83 Euro im Monat nicht leben “

Pflegescheck als Einmal-Zahlung kann bestenfalls ein erster Schritt sein „Der Pflegescheck ist ein erster Schritt Pflegebedürftigen – gerade in Zeiten der Teuerung – Unterstützung zu geben. Es handelt sich aber lediglich um eine Einmalzahlung, die bestenfalls als Ergänzung zu einem großen Pflege-Paket gesehen werden kann. Von 83,33 Euro im Monat kann man nämlich nicht leben. Für uns war es eine Koalitionsbedingung Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher, die Angehörige pflegen, abzusichern. Schwarz-Blau gibt pflegenden Angehörigen ein Almosen von 83 Euro im Monat. Besser als nichts, aber viel zu wenig zum Leben. In unserem Modell würden sie eine Anstellung um 1700 Euro

29.03.2023|Gesundheit und Pflege|

Scheele: „Sozialrechtliche Absicherung statt Almosenpolitik!“

Es braucht die Anstellung pflegender Angehöriger; Pflegescheck kann bestenfalls Ergänzung sein „Almosenpolitik war mit uns nicht zu machen. Wir stehen für die Absicherung der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher. Dabei führt an der Anstellung pflegender Angehöriger nichts vorbei, mit einem ordentlichen monatlichen Gehalt und Pensionsanspruch. Nur dann bekommen pflegende Angehörige einerseits finanzielle Anerkennung für ihre schwere Tätigkeit. Andererseits die notwendige sozialrechtliche Absicherung“, kommentiert die Gesundheitssprecherin der SPÖ NÖ LAbg. Mag. Karin Scheele die Ankündigung eines Pflegeschecks von 1.000 Euro pro Jahr für Pflegebedürftige. Scheele sieht in der schwarz-blauen Ankündigung bestenfalls eine Ergänzung des Vorschlags der SPÖ NÖ zur Anstellung pflegender

Landtagsvorschau von Klubobmann-Stellvertreter Christian Samwald

Die Themengebiete Wohnen, Gesundheit und Teuerungsstopp bestimmen auf Drängen der SPÖ NÖ weiter das Geschehen im NÖ Landtag; SPÖ NÖ weiht „Forum Landtag“ ein Das kürzlich eröffnete Besucherzentrum „Forum Landtag“ im NÖ Landhaus wurde von der SPÖ NÖ mit der Vorschau auf die kommende Landtagssitzung eingeweiht. „Das Thema ‚Wohnen‘ wird in den thematischen Fokus der nächsten Monate rücken müssen, da die derzeitige Situation einfach nicht tragbar ist. Die Teuerung muss abgefedert und Heizen und Wohnen wieder leistbar gemacht werden! Wir werden in den kommenden Wochen ein umfassendes WohnPROgramm vorlegen – angelehnt an unser bereits präsentiertes KinderPROgramm und PflegePROgramm!“,

Landtagsvorschau von Klubobmann-Stv. Christian Samwald

Kinderbetreuung und Pflege sind Kernthemen der kommenden Landtagssitzung Anlässlich einer Pressekonferenz berichtete der stellvertretende Klubobmann der SPÖ NÖ, LAbg. Mag. Christian Samwald, über die Themen der kommenden Landtagssitzung. Für die Sozialdemokratie steht Niederösterreichs Kinderbetreuung weiterhin ganz oben auf der Agenda: „Wir haben bereits im Jänner mit dem KinderPROgramm ein Modell vorgelegt, welches eine echte Wahlfreiheit für Niederösterreichs Familien garantiert. Dass die ÖVP NÖ nun abgeschrieben und einige Punkte aus dem KinderPROgramm, wie etwa die Reduzierung des Eintrittsalters auf 2 Jahre oder aber auch die Verringerung der Gruppengrößen, übernommen hat, ist erfreulich, wir sind jedoch noch lange nicht am

Es braucht echte Anreize in der Pflegeausbildung anstatt halbherziger Almosen!

SPÖ NÖ bekräftigt in puncto Pflegeausbildung ihre Forderung nach einem Entgelt von ca. 1.800 Euro im 1. Ausbildungsjahr nach dem Vorbild der Polizeiausbildung „Die heute präsentierte ÖVP-Pflegeausbildungsprämie, die von 420 Euro auf 600 Euro pro Monat erhöht wird, ist nicht mehr als ein Tropfen auf dem heißen Stein, der weder etwas dazu beiträgt, um das akute Personalproblem im Pflegebereich zu lösen, noch den SchülerInnen und StudentInnen während der Ausbildung hilft, um ein vernünftiges Leben führen zu können“, kommentiert der Arbeitnehmersprecher der SPÖ NÖ, LAbg. Rene Pfister: „Viel mehr braucht es ein echtes Entgelt, das sich an jenem von

17.08.2022|Gesundheit und Pflege, René Pfister|

SPÖ NÖ fordert NÖ Anstellungs-GmbH für Auszubildende in Gesundheitsberufen

Antrag im Landtag: Anstellung von SchülerInnen und StudentInnen von Gesundheits- und Pflegeberufen während der Ausbildungsdauer mit Entgelt nach Vorbild von PolizeischülerInnen. Wie die Gesundheitssprecherin der SPÖ NÖ, LAbg. Mag. Karin Scheele, bestätigt, wird die SPÖ NÖ morgen einen Antrag zur Schaffung einer Niederösterreichischen „Anstellungs-GmbH“ für die Auszubildenden von Gesundheitsberufen einbringen: „Es ist an der Zeit, dass endlich konkrete Schritte gegen den akuten Personalmangel in Gesundheits- und vor allem Pflegeberufen gesetzt werden! In Zukunft werden SchülerInnen und StudentInnen von Pflege- und Gesundheitsberufen für die Dauer ihrer Ausbildung eine Prämie von insgesamt 600 Euro pro Monat erhalten. Ein Betrag, der

16.08.2022|Gesundheit und Pflege, Karin Scheele|
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