Rettung

Pfister: „Ehrenamt stärken, bezahlte Dienstfreistellung im Notfall ermöglichen!“

SPÖ-Antrag im Landtag völlig unverständlicherweise von ÖVP und FPÖ abgelehnt   „Ehrenamtliche sind die Stützen unserer Gesellschaft. Sie schützen unser Hab und Gut und sie retten unser Leben – und das oftmals unter Einsatz der eigenen Gesundheit! Deshalb kann man diesen Menschen nicht genug Wertschätzung entgegenbringen und Unterstützung zukommen lassen!“, erklärte der Vorsitzende der FSG Niederösterreich, SPÖ-LAbg. Rene Pfister und forderte, dass im NÖ Landesdienst neben der freiwilligen Feuerwehr auch die Mitglieder anderer Einsatzorganisationen – wie dem Rettungsdienst – eine Dienstfreistellung unter Entgeltfortzahlung für die unbedingt notwendige Zeit erhalten. Bis dato sind es nämlich lediglich bis zu drei Tage

21.03.2024|Allgemeines, René Pfister|

Pfister/Fertl: „Alle freiwilligen Einsatzkräfte verdienen eine Dienstfreistellung unter Entgeltfortzahlung“

SPÖ will Ehrenamt weiter stärken Die SPÖ hat im NÖ Landtag einen Antrag eingebracht, der darauf abzielt, dass Bedienstete im NÖ-Landesdienst, die Mitglieder in sonstigen Einsatzorganisationen, wie beispielsweise im Rettungsdienst sind, eine Dienstfreistellung unter Fortzahlung der Bezüge für die notwendige Zeit erhalten. „Denn bisher waren es lediglich bis zu drei Tage pro Jahr, wodurch eine Gleichstellung aller Mitglieder von Einsatzorganisationen (Freiwillige Feuerwehr, Rettungsdienst, etc.) verhindert wurde“, weiß SPÖ-LAbg. Rene Pfister, der darauf verweist, dass eine Novellierung der bestehenden Gesetzeslage aufgrund der zunehmenden Häufung von Extremwetterereignissen in Österreich notwendig ist. Der Vorsitzende der FSG im NÖ Landesdienst, Michael Fertl, hofft

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