Pfister zu Ardo: „Ein internationaler Konzern darf nicht einfach zusperren und die Menschen im Regen stehen lassen!“
SPÖ NÖ fordert weitere Anstrengungen zum Erhalt der heimischen Tiefkühlgemüseproduktion sowie einen fairen Sozialplan und eine Arbeitsstiftung für die Beschäftigten „Wenn ein internationaler Konzern ein Werk schließen will, obwohl es interessierte Investoren und Unterstützungsangebote gibt, dann ist das verantwortungslos gegenüber den Beschäftigten und einer ganzen Region“, kritisiert SPÖ-Arbeitnehmersprecher LAbg. Rene Pfister im Rahmen der gemeinsamen Aktuellen Stunde von SPÖ, ÖVP und FPÖ zur Zukunft des Ardo-Werks in Groß-Enzersdorf. Rund 190 Beschäftigte und 50 Leiharbeitskräfte sind betroffen, dazu kommen rund 500 bäuerliche Betriebe im Marchfeld. Besonders alarmierend sei, dass erste Landwirtschaftsbetriebe bereits die Aussaat von Winterspinat gestoppt haben. Ende Dezember soll

