Michael Bierbach

Bierbach zu geplanter Schließung des Notarztstützpunktes Raabs an der Thaya: „FPÖ-Antauer verwechselt die Reihenfolge – zuerst Ersatz, dann Veränderungen“

SPÖ NÖ fordert Erhalt des Notarztstützpunktes; wichtiger Baustein ACN soll laut FPÖ erst ab 2028 in den Regelbetrieb gehen „Gerade Raabs an der Thaya zeigt, wie falsch es wäre, funktionierende Notarztstrukturen nach einem starren Zeitplan abzubauen“, sagt SPÖ-LAbg. Michael Bierbach. Seit rund zwei Jahrzehnten verbindet das Modell in Raabs Notarztversorgung, Ärztenotdienst und die ärztliche Betreuung im Pflegezentrum und sichert damit eine riesige, dünn besiedelte Grenzregion ab, weiß Bierbach: „Wer einen derartigen Stützpunkt schließen will, muss zuerst beweisen, dass die Versorgung danach mindestens genauso gut funktioniert.“ Besonders deutlich werde der Widerspruch bei den Acute Community Nurses, so Bierbach weiter: „FPÖ-Landesrat

Bierbach: „Tierschutz darf nicht an Bürokratie und zu kleinen Budgets scheitern“

SPÖ fordert wirksames, unbürokratisches und flächendeckendes Modell für Streunerkatzenkastration in Niederösterreich Die SPÖ NÖ fordert im Landtag eine umfassende Weiterentwicklung der Streunerkatzenkastration in Niederösterreich, wie SPÖ-Tierschutzsprecher LAbg. Michael Bierbach erklärt: „Das Leid der Streunerkatzen ist längst kein Randthema, sondern ein ernstes Tierschutzproblem. Wenn Katzen krank, unterernährt oder ohne medizinische Versorgung leben und Tierheime jedes Jahr in der Katzensaison an ihre Grenzen kommen, dann braucht es endlich wirksame Lösungen statt halbherziger Maßnahmen.“ Das bestehende Projekt „Kastriere 1, rette 100“ sei grundsätzlich richtig, greife in der Praxis aber zu kurz. Nur rund die Hälfte der niederösterreichischen Gemeinden nimmt daran teil, gleichzeitig

Bierbach: „NÖ-Mobilitätsgesetz bringt keine besseren Öffis, sondern lediglich mehr Bürokratie“

SPÖ lehnt schwarz-blauen Alleingang ab; Arbeiterkammer-Kritik ignoriert SPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Michael Bierbach erteilt dem Mobilitätsgesetz der schwarz-blauen Landeskoalition eine klare Absage: „Statt den Öffentlichen Verkehr in der Ostregion gemeinsam besser zu gestalten, setzt Schwarz-Blau auf verkehrspolitische Eigenbrötlerei. Mehr Verwaltung, aber kein Mehrwert für die Menschen.“ Bis heute könne niemand erklären, was für Pendlerinnen und Pendler konkret besser werde. „Fährt der Bus öfter, wird das Ticket günstiger oder der Umstieg einfacher? Wer etwa aus dem Bezirk Gänserndorf nach Wien pendelt, bekommt darauf keine Antwort“, kann Bierbach nur den Kopf schütteln. Besonders schwer wiege zudem, dass fundierte Kritik – etwa der Arbeiterkammer

Bierbach zu Debatte um KH Gmünd: „Zuständiger FPÖ-Landesrat Antauer darf nichts schließen, bevor nicht ein mindestens gleich guter Ersatz bereitsteht“

Klare SPÖ-Ansage: Versorgung im Waldviertel sichern, nicht schwächen Im Anschluss an seine heutige Landtagsrede stellt SPÖ-LAbg. und Bezirksvorsitzender Michael Bierbach einmal mehr klar, dass es beim Gesundheitsstandort Gmünd keinerlei Spielraum für Experimente gibt: „Nachdem wir den aktuellen Begutachtungsentwurf des zuständigen FPÖ-Landesrats Martin Antauer für den Regionalen Strukturplan Gesundheit (RSG) kennen, ist klar, dass es massive Nachbesserungen braucht! Die FPÖ rund um Landbauer, Antauer und Co. ist gefordert, endlich verbindlich zuzusagen, dass keine einzige Struktur geschlossen wird, solange nicht ein mindestens gleichwertiger Ersatz fix und funktionsfähig ist!“ Bierbach betont, dass die Menschen im Waldviertel zu Recht erwarten, dass medizinische Leistungen

Sichere Schulwege sind das Gebot der Stunde

Anstieg bei Schulwegunfällen zeigt Handlungsbedarf in Niederösterreich „Während österreichweit die Zahl der Schulwegunfälle zurückgeht, steigt sie in Niederösterreich! Und das ist ein Alarmsignal, das niemand ignorieren darf“, stellt SPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Michael Bierbach klar. Denn allein im Vorjahr gab es 78 Unfälle auf dem Weg zur Schule, 13 mehr als im Jahr zuvor. Die Zahl der verletzten Kinder kletterte von 65 auf 86, weiß Bierbach: „Das ist eine Entwicklung, die nicht hingenommen werden kann. Wenn FPÖ-Verkehrslandesrat Landbauer ständig betont, wie wichtig ihm die Sicherheit im Straßenverkehr ist, dann muss er jetzt auch endlich liefern. Worte allein machen keinen einzigen Schulweg

Klima-Ausbildung für Jobs der Zukunft

Besuch im Klima-Ausbildungszentrum in Sigmundsherberg Finanzminister Markus Marterbauer, Landesrat Sven Hergovich, Landtagsabgeordneter Michael Bierbach und Landtagsabgeordneter a.D. Josef Wiesinger besuchten am Montag, den 4. August Europas erstes Klimaschutz-Ausbildungszentrum im Bezirk Horn im Waldviertel. BFI-Vorstandsvorsitzender Christian Farthofer und der Leiter des Ausbildungszentrums Martin Swoboda führten die Gäste durch das Zentrum und informierten über Ausbildung und Entwicklung des Zentrums. Finanzminister Markus Marterbauer: „Das Klimaschutz-Ausbildungszentrum in Sigmundsherberg in Niederösterreich ist ein echtes Leuchtturm-Projekt und europaweit einzigartig. Jeder weiß, dass Klimawandel und Energiewende Mega-Herausforderungen für uns und unsere Kinder sind. Daher ist Klima- und Naturschutz eine unverzichtbare Notwendigkeit – auch aus Sicht des Finanzministers. Wenn wir die EU-Klimaziele verfehlen, müssen wir

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