SPÖ-Klub Team

Pflegenden Angehörigen soll Anstellung ermöglicht werden

Die SPÖ NÖ hat einen Antrag zur Anstellung pflegender Angehöriger eingebracht. Damit soll den massiven Personalproblemen im Pflegebereich entgegengetreten und für verbesserte Arbeitsbedingungen gesorgt werden. Zusätzlich wird für die Angehörigen eine arbeits- und sozialversicherungsrechtliche Absicherung geschaffen und für Pflegebedürftige die Pflege in den eigenen vier Wänden erleichtert. Start des Pilotprojekts soll im Herbst dieses Jahres sein, der Projektzeitraum sollte etwa drei Jahre betragen und laufend einer begleitenden Evaluierung unterzogen werden. Das Modell soll anschließend flächendeckend in Niederösterreich ausgerollt werden. Landesparteivorsitzender, LHStv. Franz Schnabl: „Für das Pilotprojekt sollen bis zu 500 pflegende Angehörige bei der NÖ Landes-Gesundheitsagentur angestellt

Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss endlich möglich werden

Wer in Niederösterreich keine Großeltern oder ein gut gefülltes Geldbörsl hat, hat in puncto Kinderbetreuung ein massives Problem. Denn viel zu viele Schließtage in den Kindergärten sowie 13 Ferien-Wochen in Schulen stehen fünf Wochen Urlaub pro Elternteil gegenüber. Das betrifft in Niederösterreich unzählige Familien und Alleinerziehende! Die ORF-Umfrage zeigt das Problem deutlich auf. Eltern, insbesondere Frauen, stehen vor der Wahl, einen schlecht bezahlten Teilzeitjob anzunehmen oder mehrere hundert Euro pro Monat für die Kinderbetreuung ausgeben zu müssen. All jene, die finanziell nicht auf die Butterseite des Lebens gefallen sind, werden ohnehin in die Teilzeitfalle gedrängt! Das ist

Gebt den Kindern ihre Zukunftschancen zurück

Die Corona-Krise birgt die riesige Gefahr in sich, Kindern und Jugendlichen Zukunftschancen zu rauben! Zeitgleich nährt sie den Boden, Chancen ungleich zu verteilen! Wir brauchen in Niederösterreich deshalb ein sinnvolles Lern- und Betreuungsangebot in den Sommerferien, um den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, Bildungslücken zu schließen. Unser SPÖ-Projekt „Nachzipf? Ich schaff das!“ ist prädestiniert dafür. LAbg. Elvira Schmidt: „Man benötigt lediglich den politischen Willen, um SchülerInnen alle Chancen zurückzugeben!“ Örtliche Vereine können in diesem Zusammenhang eine wichtige Stütze sein – sei es mitten unter dem Schuljahr oder auch zu Ferienzeiten. Sie bieten den Kindern und

Öffis endlich ausbauen und 1-2-3-Ticket umsetzen

Im Flächenbundesland Niederösterreich brauchen wir den Mix aus allen Verkehrsmitteln, um optimale Verbindungen anbieten zu können. Das beginnt bei ausreichend Park & Ride-Parkplätzen, geht über den Ausbau bestehender und der Wiederbelebung stillgelegter Bahnverbindungen und reicht bis hin zu besseren Taktungen der Züge sowie günstigen Preisen für die Bürgerinnen und Bürger! Die Umsetzung des 1-2-3-Tickets ist ein Gebot der Stunde! Verkehrssprecher, LAbg. Gerhard Razborcan: "Das 1-2-3-Klimaticket ist prädestiniert für eine nachhaltige Verkehrs- und Umweltpolitik!" Weitere Infos auf der SPNÖ-Homepage unter folgendem Link: https://noe.spoe.at/themen/news-detail/razborcan-offis-endlich-ausbauen-und-1-2-3-ticket-umsetzen

20.05.2021|Allgemeines, Gerhard Razborcan|

Frauen trifft die Krise doppelt und dreifach

Frauen durchleben aktuell eine nicht zumutbare Situation! Sie trifft die aktuelle Situation mit dem Erledigen des Haushalts, Homeoffice, Kinderbetreuung, etc. besonders hart. Es braucht deswegen gezielte Arbeitsmarktförderungen für Frauen, min. 50 Prozent AMS-Mittel für Frauen und Frauenförderungsmaßnahmen, wirksame Sanktionen gegen das Prinzip ‚gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit‘ und ein Soforthilfepakte für Alleinerziehende sowie ein Gewaltschutz-Sofortpaket! Landesfrauenvorsitzende, LAbg. Elvira Schmidt: "Frauen und Familien verdienen sich aktuell jegliche Unterstützung der Politik!" Weitere Infos auf der SPNÖ-Homepage unter folgendem Link: https://noe.spoe.at/themen/news-detail/schmidt-frauen-trifft-die-krise-doppelt-und-dreifach

Eigenes Klimabudget für NÖ ist zwingend notwendig

Niederösterreich benötigt ein Instrument, um die CO² Emissionen begreifen und um die Treibhausgase verringern zu können. Die Maßnahmen des innovationslosen NÖ Klima- und Energieprogramm 2030 sind dabei schlicht und einfach zu wenig! Der ‚Point of no Return‘ – der Zeitpunkt, an dem die Entwicklungen nicht mehr zurückgenommen werden können – wird schneller da sein, als uns lieb ist, wenn wir die Klima- und Umweltfrage jedes Mal wieder auf die lange Bank schieben. Umweltsprecherin LAbg. Mag. Kerstin Suchan-Mayr: "Ein eigenes Klimabudget für Niederösterreich ist notwendig, um ein verantwortliches Handeln gezielt und wirkungsorientiert setzen zu können!" Weitere Infos auf

20.05.2021|Allgemeines, Kerstin Suchan-Mayr|
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