Sven Hergovich

35.000 Exemplare des NÖ-Plans bereits im ganzen Land – enorme Resonanz und hunderte neue Inputs aus der Bevölkerung

Der NÖ-Plan des Landtagsklubs der SPÖ Niederösterreich entwickelt sich zum größten Beteiligungsprojekt der letzten Jahre. Bereits 35.000 Stück wurden an die Menschen im Land ausgegeben – und die Rückmeldungen sind überwältigend. Hergovich: „Ein guter Plan wächst – mit jeder Idee aus der Bevölkerung.“ Kontroll-Landesrat Sven Hergovich zeigt sich über die hohe Beteiligung der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher begeistert: „Wir haben in den vergangenen Wochen erlebt, wie groß das Bedürfnis nach echten Lösungen ist. Und wie sehr sich die Menschen ein Niederösterreich wünschen, dass das Leben wieder leistbar ist. Dass 35.000 NÖ-Pläne bereits draußen im Land sind, ist ein starkes Signal!“

Hergovich/Weninger präsentieren Plakatkampagne: „Mehr Zuversicht, mehr Lösungen – ein guter Plan für Niederösterreich“

 Sinkende Energiepreise, kostenlose Kindergärten und leistbarer Wohnraum sind die sozialdemokratischen Ziele „Wir präsentieren heute mehr als eine Plakatkampagne – wir machen sichtbar, was in den letzten Monaten aus vielen Gesprächen und der Zusammenarbeit zwischen mehr als hundert Expertinnen und Experten und unseren Landtagsabgeordneten entstanden ist“, sagen SPÖ-Landesparteivorsitzender, Kontroll-Landesrat Sven Hergovich und Klubobmann Hannes Weninger anlässlich einer gemeinsamen Pressekonferenz. Hergovich betont, dass der NÖ Plan bewusst offen angelegt ist: „Dieser Plan soll wachsen. Er lebt von den Rückmeldungen der Menschen. Die Plakate zeigen: Wir hören zu, wir nehmen Anliegen ernst und wir legen konkrete Lösungen vor. Wir wollen, dass Familien

Hergovich/Prischl/Weninger: „Gesundheit darf keine Frage der Postleitzahl sein“

SPÖ NÖ fordert Gesundheitsregion Ost für bessere Versorgung über Ländergrenzen hinweg und bringt Thema in den Landtag „Wien, Niederösterreich und das Burgenland sind längst eine gemeinsame Lebens- und Arbeitsregion – und genau das muss sich auch in der Gesundheitsversorgung widerspiegeln“, sagt SPÖ-Landesparteivorsitzender, Kontroll-Landesrat Sven Hergovich und unterstützt damit den Vorschlag einer gemeinsamen Gesundheitsregion: „Es darf keinen Unterschied machen, ob jemand in Mistelbach, Eisenstadt oder Wien wohnt – entscheidend ist, dass jede und jeder rasch die beste Behandlung bekommt.“ SPÖ-Landesrätin Eva Prischl betont, wie wichtig die Umsetzung einer Gesundheitsregion Ost im Sinne der Patientensicherheit und einer effizienten Ressourcennutzung wäre: „Aus

Hergovich/Schindele: „Schulstart darf keine Frage der Geldbörse sein“

Kinder brauchen faire Chancen; Familien brauchen Entlastung „Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern in Niederösterreich ein erfolgreiches, spannendes und schönes Schuljahr. Ein besonderer Dank gilt den Pädagoginnen und Pädagogen, die mit großem Engagement und Einsatz unsere Kinder begleiten“, so SPÖ-Landesparteivorsitzender, Kontroll-Landesrat Sven Hergovich, der gleichzeitig daraufhin weist, dass der Start ins neue Schuljahr für viele Familien zur Belastungsprobe geworden ist: „Die schwarz-blaue Landeskoalition hat das Schulstartgeld abgeschafft – mitten in der Teuerung. Genau jetzt wäre diese Unterstützung aber wichtiger denn je. Ich fordere daher einmal mehr die sofortige Wiedereinführung des niederösterreichischen Schulstartgeldes. Bildung darf nicht von der Geldbörse abhängen!“

Niederösterreichs Familien brauchen endlich eine kostenlose Ganztagsbetreuung!

Echte Wahlfreiheit ist nur mit kostenlosem Ganztagsangebot möglich „Der heute präsentierte Bericht der Statistik Austria zur Kinderbetreuung zeigt klar: In Niederösterreich gibt es in puncto ganztägiger, leistbarer Kinderbetreuung noch viel zu tun! Während in Wien fast 90 Prozent der Kinderbetreuungsplätze VIF-konform sind und damit Eltern echte Vereinbarkeit ermöglichen, liegt Niederösterreich trotz leichter Verbesserungen meilenweit dahinter. Bei den bis Zweijährigen sind es 64,5 %, bei den Drei- bis Fünfjährigen gar nur 56,5 %. Gerade für berufstätige Eltern bedeutet das nach wie vor enormen Druck und fehlende Wahlfreiheit“, betont SPÖ-Landesparteivorsitzender, Kontroll-Landesrat Sven Hergovich. SPÖ-Familiensprecherin LAbg. Mag. Kerstin Suchan-Mayr ergänzt: „Die ÖVP

SPÖ NÖ fordert Industriegipfel: Arbeitsplätze bei Engel und in ganz Niederösterreich sichern!

Die jüngsten Meldungen über den massiven Stellenabbau beim Maschinenbaukonzern Engel sorgen für große Betroffenheit. Gerade in den angrenzenden Regionen – etwa im westlichen Mostviertel – sind viele Menschen direkt oder indirekt von den Entwicklungen in der Industrie abhängig. Die SPÖ NÖ fordert daher die schwarz-blaue Landeskoalition zum Handeln auf und schlägt einen Industriegipfel für Niederösterreich vor. „Es geht hier um Existenzen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, aber auch um die Zukunft unseres Industrie- und Wirtschaftsstandortes insgesamt. Die schwarz-blaue Landeskoalition darf nicht länger zuschauen, wie Arbeitsplätze verloren gehen. Wir brauchen jetzt einen Industriegipfel, bei dem Land, Unternehmen und Gewerkschaften gemeinsam an

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