Arbeit und Wirtschaft

04.07.2024

Pfister: „Übergewinne der EVN für günstige Energiepreise verwenden!“

SPÖ NÖ fordert, dass der Übergewinn der EVN in der Höhe von 200 Millionen Euro aus dem 1. Halbjahr in Form von vergünstigten Energieprodukten sowie von Rabatten an die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher zurückgeführt wird

Der Vorstand einer Aktiengesellschaft ist verpflichtet, die Interessen der Eigentümer, der Arbeitnehmer und das öffentliche Interesse zu berücksichtigen.

„Der Mehrheitseigentümer der EVN AG ist das Land Niederösterreich, womit auch unmissverständlich die Hauptverantwortung für den größten Landesenergieversorger verbunden ist“, so SPÖ-LAbg. Rene Pfister, der einen diesbezüglichen Resolutionsantrag im NÖ Landtag einbrachte: „Deshalb hat die EVN ihre Übergewinne auch an die Kundinnen und Kunden und nicht an die Aktionäre zurückzugeben! Wir fordern hier ganz klar, dass der Übergewinn der EVN in der Höhe von 200 Millionen Euro aus dem 1. Halbjahr in Form von vergünstigten Energieprodukten sowie von Rabatten an die Kundinnen und Kunden zurückgeführt wird! Mikl-Leitner muss dafür sorgen, dass die Niederösterreicher und nicht die Aktionäre profitieren!“

Der Resolutionsantrag wurde abgelehnt

Teile diesen Beitrag!

Weitere Beiträge

  • LAbg. Bgm. Christian Samwald vor Landhaus

Samwald zu Änderung des NÖ Raumordnungsgesetzes: „So schafft man keinen starken Standort, sondern neue Unsicherheit“

28.04.2026|Arbeit und Wirtschaft, Christian Samwald, Desinformation, Gemeinden, Landtag|

Schwarz/Blau peitscht Änderung des Raumordnungsgesetzes ohne Miteinbeziehung der Kommunen durch und bringt die Gemeindeautonomie in Gefahr Die SPÖ hat die Änderung des NÖ Raumordnungsgesetzes im Zusammenhang mit geplanten Rechenzentren im NÖ Landtag abgelehnt. SPÖ-LAbg.

  • LAbg. Franz Schnabl vor der Landhaus St. Pölten

Schnabl zu Stabilitätspakt: „Im Bund dagegen, im Land dafür – die FPÖ stolpert wieder einmal über die eigene Linie“

28.04.2026|Arbeit und Wirtschaft, Desinformation, Franz Schnabl, Landtag, Sicherheit in allen Lebensbereichen|

Wer in Wien von „Kuhhandel“ spricht und in St. Pölten zustimmt, zeigt vor allem eines: politische Orientierungslosigkeit Zum Beschluss des Österreichischen Stabilitätspakts 2025 im NÖ Landtag übt SPÖ-Finanzsprecher LAbg. Franz Schnabl scharfe Kritik an

  • LAbg. Rene Pfister vro Landhaus

Industrie-Schock in Herzogenburg: SPÖ-Pfister fordert sofortiges Handeln statt Zuschauen

23.04.2026|Arbeit und Wirtschaft, Desinformation, René Pfister, Sicherheit in allen Lebensbereichen|

Der niederösterreichische Industriefonds muss jetzt umgesetzt werden Die angekündigte Schließung des Nemak-Werks in Herzogenburg und der Verlust von rund 330 Arbeitsplätzen sind ein massiver Schlag für die gesamte Region. Für LAbg. Rene Pfister steht fest: