03.02.2026
Spenger: „Sport darf kein Bittsteller sein!“
ÖVP und FPÖ blockieren SPÖ-Antrag auf eine tägliche Bewegung in Bildungseinrichtungen
Mit völligem Unverständnis reagiert SPÖ-Sportsprecher und ASKÖ NÖ-Präsident LAbg. Mag. Dr. Rainer Spenger auf die Ablehnung des SPÖ-Antrags zur Stärkung des Sports in Niederösterreich durch ÖVP und FPÖ:
„Ganz Österreich erlebt gerade, wie sehr sportliche Erfolge begeistern und motivieren – und Niederösterreichs schwarz-blaue Koalition entscheidet sich im Landtag bewusst dagegen, diesen Rückenwind für unsere Kinder, Vereine und Ehrenamtlichen zu nutzen.“
Besonders unverständlich sei die Blockade der flächendeckenden täglichen Bewegungseinheit.
„Gerade angesichts steigender gesundheitlicher Probleme bei Kindern ist tägliche Bewegung kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Wenn selbst hier Nein gesagt wird, schrillen alle Alarmglocken! Sport stärkt Gesundheit, Konzentration und soziale Kompetenzen. Wer das blockiert, stellt sich gegen die Interessen der nächsten Generation!“,
so Spenger.
Der SPÖ-Antrag habe jedenfalls ein klares Zukunftssignal gesetzt: Tägliche Bewegung in Bildungseinrichtungen, eine echte Stärkung des Ehrenamts, moderne Sportinfrastruktur und die Ausrufung des 18. November als Tag des Sports.
„Schöne Worte und Applaus halten keinen Trainingsbetrieb am Laufen und zahlen keine Hallen- oder Sportplatzmieten. Diese Ablehnung ist eine verpasste Chance für Niederösterreich. Wir werden weiter Druck machen – denn Sport gehört ins Zentrum der Landespolitik und nicht auf die Ersatzbank“,
stellt Rainer Spenger abschließend klar.
Teile diesen Beitrag!
Weitere Beiträge
Suchan-Mayr: „Klares Nein zum Ausbau grenznaher Atomkraftwerke!“
Nachdem sich Kontroll-Landesrat Sven Hergovich im Februar schnell gegen die Ausbaupläne des Atomkraftwerks in Tschechien nahe der österreichischen Grenze gestellt hat, reagiert Landeshauptfrau Mikl-Leitner fünf Monate später Die SPÖ NÖ, allen voran Landesparteivorsitzender Kontroll-Landesrat
Kocevar: „Was hat die ÖVP NÖ gegen Menschen, die leistbar wohnen wollen?“
Scheinheiliges Spiel in Niederösterreich; SPÖ fordert leistbaren Wohnraum „Die ÖVP in Niederösterreich will keine neuen, geförderten Wohnungen, spricht sich gegen eine Leerstandsabgabe aus, schaut zu, wenn leerstehende Grundstücke unbenutzt bleiben und prangert gleichzeitig den
Samwald zu Hypo Noe: „Landesbank schmückt sich mit dem Geld der niederösterreichischen Häuslbauer“
SPÖ fordert von Schwarz-Blau, dass sie den Häuslbauern ihre Kredite zu denselben Konditionen wie der mächtigen Hypo Noe zum Rückkauf anbieten Eine aktuelle Studie bescheinigt der Hypo Noe, dass sie durch die Vergabe von




