27.02.2025
Suchan-Mayr: „Runter mit den Energiekosten!“
SPÖ NÖ fordert im Landtag eine Obergrenze für Strom- und Gastarife; ÖVP, FPÖ und Grüne lehnen eine Obergrenze ab und lassen Preise weiter durch die Decke rasseln
Die SPÖ hat im NÖ Landtag einen Antrag eingebracht, um die explodierenden Energiekosten in den Griff zu bekommen, erklärt SPÖ-Energiesprecherin LAbg. Mag. Kerstin Suchan-Mayr:
„Denn während Energiekonzerne hohe Profite erzielen, geraten private Haushalte, Unternehmen und die Industrie zunehmend unter Druck! Es ist höchst an der Zeit, diese explodierenden Kosten endlich unter Kontrolle zu bringen und die Preisanstiege zu stoppen und rückgängig zu machen!“
Die SPÖ schlägt konkret vor, die Elektrizitäts- und Erdgasabgabe auf das EU-Mindestniveau zu senken, den Ausbau erneuerbarer Energien stärker zu fördern und den Netzkostenzuschuss für einkommensschwache Haushalte zu verlängern.
Von ÖVP und FPÖ gab es dazu einen §34-Antrag der lediglich vorsieht, die Netzentgelte gerecht auf die Bundesländer aufzuteilen.
„Das ist jedoch viel zu wenig, um die Niederösterreicherinnen und Niederösterreich nachhaltig zu entlasten“,
kann Suchan-Mayr nur den Kopf schütteln.
Der SPÖ-Antrag wurde von ÖVP, FPÖ und den Grünen abgelehnt.
„Die Energiepreise steigen somit unkontrolliert weiter, während speziell Menschen mit geringem Einkommen und die Wirtschaft weiter belastet werden“,
so Kerstin Suchan-Mayr abschließend.
Teile diesen Beitrag!
Weitere Beiträge
SPÖ stimmt in NÖ Landesregierung gegen die Einführung von Schulgeld in Mödling
ÖVP und FPÖ verdonnern neu eintretende Schülerinnen und Schüler an der MODE PRODUKT Mödling ab dem Schuljahr 2027/2028 zu 1.200 Euro pro Schuljahr Die NÖ Landesregierung hat heute mit den Stimmen von ÖVP und
Pfister: „Personalmangel als Begründung für weniger Notärzte ist gesundheitspolitische Bankrotterklärung“
Nach FPÖ-Punz-Logik müsste man bei Lehrermangel die Schulpflicht abschaffen „Wenn der Gesundheitssprecher der FPÖ den Personalmangel ernsthaft als Begründung dafür heranzieht, die Notarztversorgung in Niederösterreich auszudünnen, dann ist das eine gesundheitspolitische Bankrotterklärung“, reagiert SPÖ
Zonschits: „Versorgungssicherheit muss bei Notarztstruktur im Mittelpunkt stehen“
Keine Schließung von Notarztstützpunkten ohne gleichwertigen Ersatz Die SPÖ NÖ bleibt nach dem Gesundheitsausschuss des NÖ Landtags dabei: Veränderungen erst dann, wenn mindestens gleichwertige Ersatzstrukturen flächendeckend funktionieren – Landesräte von ÖVP und FPÖ sind




