08.08.2024
Zonschits: „Rekordergebnis der Hypo NÖ ist den Geldgeschenken von Mikl-Leitner und Landbauer geschuldet“
Landesbank macht alleine mit den von Schwarz/Blau verscherbelten Wohnbaugeldern 260 Millionen Euro Gewinn
Die Landesbank Hypo NÖ hat im ersten Halbjahr 2024 38 Millionen Euro Gewinn geschrieben und damit im Vergleich zu den vorvorigen Halbjahresbilanzen ein erneutes Rekordergebnis eingefahren. Für SPÖ-Finanzsprecher LAbg. Rene Zonschits ist dieser Gewinn wenig verwunderlich:
„Mikl-Leitner und Landbauer haben der Landesbank die Wohnbaudarlehen der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher im Wert von 700 Millionen Euro um läppische 440 Millionen Euro verkauft. Alleine durch diesen Deal mit ihren schwarz-blauen Geldgebern hat die Hypo NÖ einen Gewinn von 260 Millionen Euro erzielt. Man kann den Verantwortlichen der Landesbank durchaus Verhandlungsgeschick attestieren. Mikl-Leitner und Landbauer müssen sich hingegen erneut die Frage gefallen lassen, wie man derart stümperhaft mit den ohnehin schon maroden Landesfinanzen umgehen und so über den Tisch gezogen werden kann?“
Teile diesen Beitrag!
Weitere Beiträge
Pfister zu Ardo: „Ein internationaler Konzern darf nicht einfach zusperren und die Menschen im Regen stehen lassen!“
SPÖ NÖ fordert weitere Anstrengungen zum Erhalt der heimischen Tiefkühlgemüseproduktion sowie einen fairen Sozialplan und eine Arbeitsstiftung für die Beschäftigten „Wenn ein internationaler Konzern ein Werk schließen will, obwohl es interessierte Investoren und Unterstützungsangebote
Pfister: „Arbeitslosigkeit in NÖ steigt um 7,7 % – FPÖ-Rosenkranz muss endlich ins Handeln kommen“
Anstieg der Arbeitslosigkeit ist in NÖ mehr als dreimal so hoch wie im Österreichschnitt Die aktuellen Arbeitsmarktzahlen für September zeigen eine weiterhin angespannte und mittlerweile erschreckende Entwicklung in Niederösterreich: 46.163 Menschen sind arbeitslos gemeldet
Hergovich/Zonschits: „Bei Ardo müssen jetzt die Beschäftigten im Mittelpunkt stehen!“
SPÖ NÖ fordert umfassenden Sozialplan; FPÖ-Arbeitsmarkt-Landesrätin Rosenkranz muss endlich ihre Arbeit aufnehmen und alle Möglichkeiten ausschöpfen Die angekündigte Schließung des Ardo-Produktionsstandortes in Groß-Enzersdorf ist ein schwerer Schlag für die Beschäftigten, ihre Familien und die




