Arbeit und WirtschaftRene Zonschits

08.08.2024

Zonschits: „Rekordergebnis der Hypo NÖ ist den Geldgeschenken von Mikl-Leitner und Landbauer geschuldet“

Landesbank macht alleine mit den von Schwarz/Blau verscherbelten Wohnbaugeldern 260 Millionen Euro Gewinn

Die Landesbank Hypo NÖ hat im ersten Halbjahr 2024 38 Millionen Euro Gewinn geschrieben und damit im Vergleich zu den vorvorigen Halbjahresbilanzen ein erneutes Rekordergebnis eingefahren. Für SPÖ-Finanzsprecher LAbg. Rene Zonschits ist dieser Gewinn wenig verwunderlich:

„Mikl-Leitner und Landbauer haben der Landesbank die Wohnbaudarlehen der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher im Wert von 700 Millionen Euro um läppische 440 Millionen Euro verkauft. Alleine durch diesen Deal mit ihren schwarz-blauen Geldgebern hat die Hypo NÖ einen Gewinn von 260 Millionen Euro erzielt. Man kann den Verantwortlichen der Landesbank durchaus Verhandlungsgeschick attestieren. Mikl-Leitner und Landbauer müssen sich hingegen erneut die Frage gefallen lassen, wie man derart stümperhaft mit den ohnehin schon maroden Landesfinanzen umgehen und so über den Tisch gezogen werden kann?“

Teile diesen Beitrag!

Weitere Beiträge

Pfister zu Spritpreisdebatte: „ÖVP soll ihren eigenen Minister anrufen“

16.03.2026|Arbeit und Wirtschaft, Leistbares Leben, René Pfister, Sicherheit in allen Lebensbereichen, Verkehr|

ÖVP-Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer blockiert trotz klarem Ministerratsbeschluss: In Krisenzeiten darf es keine Krisengewinner geben „Die Spritpreise steigen rasant und die Menschen zahlen an der Zapfsäule drauf. Und wenn es im Bund einen Ministerratsbeschluss gibt, der

  • Pfister Landhaus

Pfister zu Debatte um Spritpreis: „Udo Landbauer ist der Geisterfahrer unter den österreichischen Verkehrslandesräten“

12.03.2026|Arbeit und Wirtschaft, Energie, Leistbares Leben, René Pfister, Verkehr|

FPÖ-Landbauer beschimpft andere, obwohl er seit Jahren selbst einen Preisdeckel fordert „Wenn Udo Landbauer heute der SPÖ vorwirft  ‚ganz in kommunistischer Manier auf einen direkten Markteingriff‘ beim Sprit zu drängen, dann ist das an

  • LAbg. Scheele vor Landhaus

Scheele: „Pflegekräfte brauchen bessere Arbeitsbedingungen“

12.03.2026|Anträge, Arbeit und Wirtschaft, Gesundheit und Pflege, Karin Scheele|

Eine schwarz-blaue Streichung des Pflegebonus wie in Salzburg darf in Niederösterreich keinesfalls passieren SPÖ NÖ beharrt auf langjährigen Forderungen, um Pflegekräfte zu entlasten „Die Entwicklungen in Salzburg zeigen, wie schnell Pflegekräfte zum Spielball von