26.06.2025
Bierbach: „Tierretter brauchen Lösungen – keine Ausreden von FPÖ-Landbauer“
Schwarz-blaue Verweigerungshaltung geht auf Kosten der Tiere
„In Niederösterreich können Tierretter kein Blaulicht verwenden, in anderen Bundesländern ist das möglich. Für Tiere in Not bedeutet das unnötig langes Leid und Qualen. Statt das Problem zu lösen, duckt sich der zuständige FPÖ-Verkehrslandesrat Landbauer leider weg und sagt einfach nichts. Zu dem berechtigten Anliegen der Tierretter fällt ihm überhaupt nichts ein. Eine Haltung, die wohl jeden Tierfreund betroffen macht. Statt zu handeln, spielt Verkehrslandesrat Landbauer weiter zur unzuständigen FPÖ-Landesrätin Rosenkranz. Die spricht nur von ‚Einzelfällen‘ und ‚Kosten‘. Für mich ist aber klar: Bei Tierleid ist jeder Einzelfall einer zu viel“,
kritisiert SPÖ-Tierschutzsprecher LAbg. Michael Bierbach die Verweigerungshaltung der FPÖ in puncto Blaulicht für Tierretter.
„Als ‚Tierschutz-Landesrätin‘ sollte Rosenkranz sich aktiv für dieses Thema einsetzen, anstatt konsequent dagegenzureden. Ihre Aussage, wonach eine landesweite Tierrettung ‚schwer umsetzbar‘ und finanziell ‚kaum möglich‘ sei, zeigt leider, dass sie weder verstanden hat, worum es geht – nämlich etwa um die Stärkung und Unterstützung des Ehrenamts – noch, dass sie sich ohnehin um nichts kümmern müsste, weil das längst andere Organisationen wie die Österreichischen Tierrettung übernehmen“,
erklärt Bierbach:
„Für alle Menschen in unserem Land, die sich mit großer Leidenschaft ehrenamtlich zugunsten von Tieren engagieren, sind solche Aussagen ein harter Schlag ins Gesicht. Ich fordere Verkehrslandesrat Landbauer und Tierschutz-Landesrätin Rosenkranz auf, wieder auf ihr verlorengegangenes Herz für Tiere zu hören. Statt bürokratischer und fadenscheiniger Ausreden brauchen wir eine gemeinsame Lösung für die Tiere. Als SPÖ sind wir hier jederzeit für Verhandlungen und eine konstruktive Lösung für Tiere bereit.“
Bierbach abschließend:
„Fakt ist: Ein Blaulicht für Tierretter kostet dem Land keinen Cent – sondern nur den Willen, eine Gesetzespassage zum Wohlbefinden von Tieren zu streichen. Unsere Türen sind jederzeit offen für Gespräche! Wer Tieren helfen will, soll handeln statt ablenken.“
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