SPÖ-Klub Team

Zonschits: „Bankensterben in Niederösterreich gefährdet die Daseinsvorsorge“

SPÖ NÖ fordert seit Jahren einen Bankomaten in jeder Gemeinde; schwarz-blaue Landeskoalition muss endlich handeln „Immer mehr Banken schließen in Niederösterreich und mit ihnen verschwindet ein Stück unverzichtbarer Infrastruktur aus unseren Regionen“, warnt SPÖ-Kommunalsprecher LAbg. Rene Zonschits. Seit 2013 sind im Land fast 200 Raiffeisenbanken verschwunden, knapp 90 Volksbanken und fast 80 Sparkassen. Relativ am stärksten betroffen ist der Volksbanken-Sektor, der mehr als die Hälfte seiner Standorte eingebüßt hat. Insgesamt verzeichnet Niederösterreich im Bundesländervergleich den größten absoluten Rückgang, während etwa Oberösterreich oder die Steiermark deutlich weniger verloren haben. Zonschits erinnert daran, dass die SPÖ in Niederösterreich, allen voran Landesparteivorsitzender

Samwald: „Es braucht massive Investitionen in den geförderten Neubau“

Wohnraum wird für immer mehr Menschen in Niederösterreich unleistbar „Die Mietkosten sind in Niederösterreich im vergangenen Jahr mit plus 7,1 Prozent pro Quadratmeter so stark gestiegen wie nirgends sonst in Österreich. Gleichzeitig wurden in unserem Bundesland die Baubewilligungen für Wohnungen zwischen Ende 2020 und Ende 2024 mehr als halbiert – sowohl im privaten und speziell auch im gemeinnützigen Bereich“, warnt SPÖ-Wohnbausprecher LAbg. Mag. Christian Samwald unter Verweis auf aktuelle Zahlen der Statistik Austria. Und während im gleichen Zeitraum die Zahl der geförderten Neubauwohnungen von über 1.100 auf nur mehr 416 eingebrochen ist, steigen die Preise immer weiter. „Das ist

Sichere Schulwege sind das Gebot der Stunde

Anstieg bei Schulwegunfällen zeigt Handlungsbedarf in Niederösterreich „Während österreichweit die Zahl der Schulwegunfälle zurückgeht, steigt sie in Niederösterreich! Und das ist ein Alarmsignal, das niemand ignorieren darf“, stellt SPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Michael Bierbach klar. Denn allein im Vorjahr gab es 78 Unfälle auf dem Weg zur Schule, 13 mehr als im Jahr zuvor. Die Zahl der verletzten Kinder kletterte von 65 auf 86, weiß Bierbach: „Das ist eine Entwicklung, die nicht hingenommen werden kann. Wenn FPÖ-Verkehrslandesrat Landbauer ständig betont, wie wichtig ihm die Sicherheit im Straßenverkehr ist, dann muss er jetzt auch endlich liefern. Worte allein machen keinen einzigen Schulweg

Niederösterreichs Familien brauchen endlich eine kostenlose Ganztagsbetreuung!

Echte Wahlfreiheit ist nur mit kostenlosem Ganztagsangebot möglich „Der heute präsentierte Bericht der Statistik Austria zur Kinderbetreuung zeigt klar: In Niederösterreich gibt es in puncto ganztägiger, leistbarer Kinderbetreuung noch viel zu tun! Während in Wien fast 90 Prozent der Kinderbetreuungsplätze VIF-konform sind und damit Eltern echte Vereinbarkeit ermöglichen, liegt Niederösterreich trotz leichter Verbesserungen meilenweit dahinter. Bei den bis Zweijährigen sind es 64,5 %, bei den Drei- bis Fünfjährigen gar nur 56,5 %. Gerade für berufstätige Eltern bedeutet das nach wie vor enormen Druck und fehlende Wahlfreiheit“, betont SPÖ-Landesparteivorsitzender, Kontroll-Landesrat Sven Hergovich. SPÖ-Familiensprecherin LAbg. Mag. Kerstin Suchan-Mayr ergänzt: „Die ÖVP

SPÖ NÖ fordert Industriegipfel: Arbeitsplätze bei Engel und in ganz Niederösterreich sichern!

Die jüngsten Meldungen über den massiven Stellenabbau beim Maschinenbaukonzern Engel sorgen für große Betroffenheit. Gerade in den angrenzenden Regionen – etwa im westlichen Mostviertel – sind viele Menschen direkt oder indirekt von den Entwicklungen in der Industrie abhängig. Die SPÖ NÖ fordert daher die schwarz-blaue Landeskoalition zum Handeln auf und schlägt einen Industriegipfel für Niederösterreich vor. „Es geht hier um Existenzen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, aber auch um die Zukunft unseres Industrie- und Wirtschaftsstandortes insgesamt. Die schwarz-blaue Landeskoalition darf nicht länger zuschauen, wie Arbeitsplätze verloren gehen. Wir brauchen jetzt einen Industriegipfel, bei dem Land, Unternehmen und Gewerkschaften gemeinsam an

Energie, Wohnen und Lebensmittel dürfen nicht zu Luxusgütern werden!

Schwarz-Blau muss endlich handeln „Die aktuellen Inflationszahlen sind ein Alarmzeichen. Mit 3,6 Prozent liegt die Teuerung in Österreich abermals deutlich über dem EU-Schnitt – und das mitten in einer Phase, in der viele Menschen ohnehin schon jeden Euro zweimal umdrehen müssen. Besonders dramatisch sind die Preissteigerungen bei Strom, Wohnen und Lebensmitteln. Hier braucht es endlich gezielte Maßnahmen auf Landesebene“, stellt SPÖ NÖ-Landtagsabgeordneter Rene Pfister klar. „Der Strompreis ist um mehr als 35 Prozent in die Höhe geschnellt. Während die EVN Milliardengewinne einfährt und in naher Vergangenheit einen weiteren hochbezahlten Vorstandsposten geschaffen hat, spüren die Menschen in Niederösterreich nur die

Nach oben