22.09.2022
SPÖ NÖ fordert vehement eine kostenlose Nachmittagsbetreuung
Das KinderPROgramm der SPÖ NÖ garantiert Entlastung und Wahlfreiheit
Anlässlich der Aktuellen Stunde im NÖ Landtag zum Thema Kinderbetreuung forderte die SPÖ NÖ zum wiederholten Mal die vollständige Umsetzung ihres KinderPROgramms, welches unter dem Motto „ganztägig, ganzjährig, gratis“ steht!
Dass die ÖVP nun endlich damit begonnen hat, erste Schritte des KinderPROgramms in Umsetzung zu bringen, sei zwar erfreulich, der wichtigste Part fehle allerdings gänzlich, betonte die Familiensprecherin der SPÖ NÖ, LAbg. Mag. Kerstin Suchan-Mayr:
„Nur eine kostenlose Nachmittagsbetreuung garantiert eine echte Wahlfreiheit für die Eltern und bringt Entlastungen im finanziellen und organisatorischen Bereich der niederösterreichischen Familien! Solange dieser wichtige Punkt nicht umgesetzt wird, können wir nicht von einer modernen, zeitgerechten Kinderbetreuung in unserem Bundesland sprechen!“

LAbg. Kerstin Suchan-Mayr: „Ohne gratis Nachmittagsbetreuung können wir nicht von einer zeitgerechten Kinderbetreuung sprechen.“
Landesfrauenvorsitzende und Bildungssprecherin, LAbg. Elvira Schmidt, sprach ebenfalls davon, dass die Kinderbetreuung in Niederösterreich – auch mit den nun geplanten Neuerungen – noch längst nicht an die Bedürfnisse von Eltern und Kindern im 21. Jahrhundert angepasst ist:
„Denn vor allem Frauen wissen nach der Karenzzeit oft nicht, wo sie ihre Kleinen gut unterbringen können, wenn sie wieder arbeiten müssen – deshalb ist die kostenlose Nachmittagsbetreuung das Gebot der Stunde, um eine Wahlfreiheit herzustellen!“

LAbg. Elvira Schmidt: „Nur eine kostenlose Nachmittagsbetreuung ermöglicht eine echte Wahlfreiheit für Frauen.“
„Auch geht es darum, dass jedes einzelne Kind in Niederösterreich eine unbeschwerte Kindheit erleben kann, sodass ihm für dessen Zukunft alle Chancen zur Verfügung stehen! Und dies können wir nur dann garantieren, wenn wir den Kindergarten, die erste Bildungseinrichtung im Leben eines Menschen, auch qualitativ verbessern, wie bspw. durch Englisch-Native-Speaker, um spielerische Bildungsschwerpunkte zu setzen“,
hält Elvira Schmidt fest.
Es hakt in Niederösterreichs Kinderbetreuung also noch immer an sehr vielen Stellen, weshalb es dringend notwendig ist, weitere Adaptierungen vorzunehmen – beginnend mit der kostenlosen Nachmittagsbetreuung!
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