03.06.2026
Suchan-Mayr: „Kinder und Jugendliche brauchen Orte wie das Don Bosco Jugendzentrum!“
Schwarz-blaue Landeskoalition muss Finanzierung des Jugendzentrums sichern.
Kürzungen bei derartigen Einrichtungen dürfen in Niederösterreich keinen Platz haben
Nachdem die Zukunft des Don-Bosco-Jugendzentrums in Amstetten Thema im NÖ Landtag war, stellt SPÖ-Bezirksvorsitzende LAbg. Mag. Kerstin Suchan-Mayr klar:
„Ein Jugendzentrum mit 60 Jahren Geschichte darf nicht an gestrichenen Fördermitteln scheitern. Kinder und Jugendliche brauchen Orte wie Don Bosco – nicht weitere Kürzungen!“
Das Jugendzentrum sei seit Jahrzehnten ein wichtiger Treffpunkt für junge Menschen in der Stadt Amstetten und darüber hinaus, so Suchan-Mayr:
„Hier finden Jugendliche Unterstützung, Gemeinschaft und einen Platz, an dem sie willkommen sind. Wenn solche Einrichtungen verschwinden, trifft das viele junge Menschen und ihr Umfeld.“
Besonders unverständlich ist die Entscheidung auch deshalb, weil Stadtgemeinde, Pfarre und zahlreiche Freiwillige weiterhin großen Einsatz leisten.
„Während vor Ort alles getan wird, um das Heim zu erhalten, zieht sich das Land aus der Verantwortung zurück. Das ist der falsche Weg“,
kann Suchan-Mayr nur den Kopf schütteln und fordert die Sicherstellung der Finanzierung:
„Wer bei Jugendlichen spart, spart an der Zukunft unseres Landes!“
Teile diesen Beitrag!
Weitere Beiträge
Pfister: „Günstige Stromkosten für die Niederösterreicher statt Milliardengewinne für die EVN!“
SPÖ NÖ fordert Transparenz bei der EVN Wie in der vergangenen Woche bekannt wurde, steht eine weitere Energiekostenexplosion bevor, weil der Netzkostenbeitrag in Niederösterreich um mehr als 30 Prozent steigt. Zudem läuft in rund
Samwald: „Wohnbaukrise in NÖ verschärft sich“
Zwangsversteigerungen von Immobilien nehmen in Niederösterreich stetig zu; sozialer Wohnbau muss endlich angekurbelt werden Immobilien in Niederösterreich im Vergleich zum Vorjahr weiter gestiegen. Gab es in den ersten drei Quartalen 2023 154 Zwangsversteigerungen von
Suchan-Mayr zu Hochwasserkatastrophe in NÖ: „Renaturierung vorantreiben!“
SPÖ fordert, dass 10 Prozent aller jährlichen NÖ Fördermittel für die Renaturierung und nachhaltige Hochwasserschutz- und Naturschutzmaßnahmen verwendet werden „Die Hochwasserkatastrophe im September 2024 ist noch immer mit unvorstellbarem menschlichem Leid verbunden, die Wiederaufbaukosten




