12.10.2021
Aktuelle Stunde im NÖ Landtag: „KURZ mal aufgehetzt? Gestalten, statt aufhalten – Rechtsanspruch auf ganztägige Kinderbetreuung in Niederösterreich JETZT!“
SPÖ NÖ bringt moralisch verwerfliche ÖVP-Chats mit unzureichender Kinderbetreuung in Niederösterreich in Verbindung; hat Niederösterreich den Rechtsanspruch auf österreichweite Nachmittagsbetreuung verhindert?
In der kommenden Sitzung des niederösterreichischen Landtages, am 21. Oktober, holt die SPÖ NÖ das Thema Kinderbetreuung in das hohe Haus. „KURZ mal aufgehetzt? Gestalten, statt aufhalten – Rechtsanspruch auf ganztägige Kinderbetreuung in Niederösterreich JETZT!“ lautet der Titel, welcher vor allem Aufschluss über die blockierende Haltung der ÖVP NÖ zu diesem Thema bringen soll.

KO-Stv. LAbg. Christian Samwald: “Abgesehen von der widerwärtigen, türkisen Denkweise, welche Familien und insbesondere Alleinerziehende vor den Kopf stößt, gilt es die Rolle Niederösterreichs in dieser Causa zu klären!“
„Das Thema Kinderbetreuung betreffend, liegen wir in Niederösterreich in beinahe allen Statistiken im Bundesländervergleich auf den hintersten Plätzen. Die neuesten Veröffentlichungen der Chats zwischen Thomas Schmid und Sebastian Kurz zeigen, dass Kurz Bundesländer gesucht hat, um sie gegen das Vorhaben von Christian Kern und Reinhold Mitterlehner – eine Nachmittagsbetreuung mit Rechtsanspruch anzubieten – aufzuhetzen und es somit zu unterbinden! Abgesehen von der widerwärtigen, türkisen Denkweise, welche Familien und insbesondere Alleinerziehende vor den Kopf stößt, gilt es die Rolle Niederösterreichs in dieser Causa zu klären!“, verlangt der Klubobmann-Stellvertreter der SPÖ NÖ, LAbg. Christian Samwald., Antworten in der kommenden Landtagssitzung.
Teile diesen Beitrag!
Weitere Beiträge
Hergovich und Schmidt: „Lohnungleichheit ist eine Frage der sozialen Gerechtigkeit – wir fordern echte Maßnahmen für faire Bezahlung!“
Der heutige Equal Pay Day in Niederösterreich macht einmal mehr deutlich, dass Frauen im Bundesland nach wie vor bis zum 12. Februar statistisch gesehen gratis arbeiten, während Männer bereits seit Jahresbeginn für ihre Arbeit
Pfister/Schnabl: „ÖVP-LH Mikl-Leitner beschimpft Teilzeitbeschäftigte als asozial, während schwarz-blaue Politik Niederösterreichs Wirtschaft an die Wand fährt!“
Die SPÖ Niederösterreich fordert eine Entschuldigung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, den Ausbau der Kinderbetreuung, mehr Vollzeitarbeitsplätze sowie leistbares Wohnen und soziale Sicherheit SPÖ-Wirtschaftssprecher Franz Schnabl und SPÖ-LAbg. Rene Pfister kritisieren die schwarz-blaue Landespolitik scharf:
Schmidt: „Unfaire FPÖ-Politik gegen Beschäftigte“
Pädagoginnen und Pädagogen leisten hervorragende Arbeit, nicht nur am heutigen Tag der Elementarpädagogik; SPÖ NÖ fordert keine Pauschalverurteilung durch die FPÖ „Die jüngsten Aussagen der FPÖ Niederösterreich, die Lehrerinnen und Lehrer pauschal verunglimpfen, sind