GemeindenLeistbares LebenMartin PeterlSicherheit in allen LebensbereichenVerkehr

15.06.2026

Peterl fordert Fortführung von Anruf-Sammeltaxi: „Mobilitätslücke im Bezirk Korneuburg verhindern!“

SPÖ fordert lückenlose Fortführung des Anruf-Sammeltaxis im Bezirk Korneuburg bis zum Start des Nachfolgeprojekts

FPÖ-Verkehrslandesrat Landbauer muss Versäumnisse sofort ausbügeln

„Wer den Öffentlichen Verkehr stärken will, darf die Menschen nicht einfach im Regen stehen lassen. Das Anruf-Sammeltaxi ‚Bezirk Korneuburg mobil‘ hat sich in den vergangenen Monaten als wichtige Ergänzung zu Bus und Bahn bewährt. Deshalb muss sichergestellt werden, dass dieses Angebot bis zum Start des Nachfolgeprojekts ohne Unterbrechung weitergeführt wird“,

fordert SPÖ-Bezirksvorsitzender Bundesrat Martin Peterl. Mit Ende Juni soll das bestehende System auslaufen, obwohl sich der Start des angekündigten Nachfolgeprojekts „Weinviertel West“ aufgrund von Verzögerungen im Vergabeverfahren verschiebt. Für den geschäftsführenden Gemeinderat aus Bisamberg, Martin Kernreiter, ist klar: „Die Menschen in unserem Bezirk können nichts dafür, wenn FPÖ-Verkehrslandesrat Landbauer in dilettantischer Art und Weise Ausschreibungen versemmelt. Sie erwarten sich zu Recht, dass ihre tägliche Mobilität verlässlich funktioniert.“ Gerade in vielen kleineren Gemeinden des Bezirks ist das Anruf-Sammeltaxi ein wichtiger Baustein des Öffentlichen Verkehrs. Es bringt Pendlerinnen und Pendler zu Bahn und Bus, ermöglicht älteren Menschen selbstständige Wege und schafft Alternativen zum eigenen Auto, so Peterl:

„Wenn etwa jemand aus einer kleineren Ortschaft zum Bahnhof gelangen muss, darf dieses Angebot nicht plötzlich für mehrere Monate verschwinden. Eine solche Versorgungslücke wäre völlig unnötig und vermeidbar, wenn die Verantwortlichen ihre Hausaufgaben gemacht hätten.“

Eine Übergangslösung muss sofort her

Der SPÖ-Bezirksvorsitzende fordert FPÖ-Landbauer daher auf, umgehend eine Übergangslösung auf den Tisch zu legen:

„Es kann nicht sein, dass die schwarz-blaue Landeskoalition monatelang zusieht und dann die Leidtragenden in den Gemeinden sitzen. Mobilität ist Teil der Daseinsvorsorge und kein Experimentierfeld für schlecht vorbereitete Ausschreibungen.“

Auch wenn Landbauer gerne über den Ausbau des Öffentlichen Verkehrs rede, so Peterl und Kernreiter abschließend, zeigt sich nun, was davon in der Praxis übrig bleibt:

„Ankündigungen gibt es genug, funktionierende Lösungen nicht. Die Menschen haben sich mehr verdient als blaue Ausreden und organisatorisches Chaos! Wir von der SPÖ sagen ganz klar: Das Anruf-Sammeltaxi ‚Bezirk Korneuburg mobil‘ muss bleiben!“

Teile diesen Beitrag!

Weitere Beiträge

  • LAbg. Karin Scheele vor dem Landhaus St. Pölten

Scheele: „Community Nurses entlasten Familien, Gemeinden und Spitäler“

02.07.2026|Anträge, Gesundheit und Pflege, Karin Scheele, Landtag, Sicherheit in allen Lebensbereichen|

SPÖ NÖ fordert klare Perspektive für Gemeinden und Pflegekräfte Die Community Nurses haben sich in vielen niederösterreichischen Gemeinden zu einer wichtigen Anlaufstelle für ältere Menschen, pflegebedürftige Personen und deren Angehörige entwickelt. Sie beraten direkt

  • LAbg. Michael Bierbach_grau

Bierbach: „Tierschutz darf nicht an Bürokratie und zu kleinen Budgets scheitern“

01.07.2026|Anträge, Michael Bierbach, Sicherheit in allen Lebensbereichen, Tierschutz, Umwelt|

SPÖ fordert wirksames, unbürokratisches und flächendeckendes Modell für Streunerkatzenkastration in Niederösterreich Die SPÖ NÖ fordert im Landtag eine umfassende Weiterentwicklung der Streunerkatzenkastration in Niederösterreich, wie SPÖ-Tierschutzsprecher LAbg. Michael Bierbach erklärt: „Das Leid der Streunerkatzen

  • LAbg. Kathrin Schindele Porträt

Schindele: „Unsere Feuerwehren verdienen Respekt, Dank und beste Rahmenbedingungen“

01.07.2026|Anträge, Gemeinden, Kathrin Schindele, Landtag, Sicherheit in allen Lebensbereichen|

SPÖ NÖ bedankt sich im Rahmen der Budgetdebatte bei Niederösterreichs Einsatzorganisationen Im Rahmen der Budgetdebatte im NÖ Landtag hat SPÖ-Sicherheitssprecherin LAbg. Kathrin Schindele den Freiwilligen Feuerwehren und allen Einsatzorganisationen in Niederösterreich gedankt: „Sicherheit ist