20.04.2026
Pfister: „Schließung des Don-Bosco-Heims ist ein Schlag ins Gesicht für Jugendliche!“
Wer bei jungen Menschen spart, spart an der Zukunft des Landes; FPÖ-Antauer ist absolute Fehlbesetzung als Landesrat
Die angekündigte Schließung des Don-Bosco-Jugendheims in Amstetten sorgt für scharfe Kritik von SPÖ-LAbg. Rene Pfister:
„Dass ein seit 60 Jahren bestehender Ort für Jugendliche zugesperrt werden muss, weil die schwarz-blaue Landeskoalition Fördermittel streicht, ist eine Frechheit – insbesondere vom zuständigen FPÖ-Landesrat Antauer!“
Das Jugendzentrum sei für viele junge Menschen ein unverzichtbarer Anlaufpunkt gewesen, so Pfister weiter:
„Ein Ort, an dem sie Unterstützung, Orientierung und Gemeinschaft finden konnten. Hier geht es nicht um irgendeine Förderung, sondern um konkrete Lebensrealitäten von Jugendlichen. Wenn ein 15-Jähriger keinen Platz mehr hat, wo er nach der Schule hingehen kann, dann ist das keine abstrakte Budgetfrage, sondern ein echtes Problem im Alltag.“
Die Begründung von FPÖ und ÖVP mit Budgetkonsolidierung lässt Pfister nicht gelten:
„Wer ausgerechnet bei Jugendlichen den Sparstift ansetzt, zeigt, dass ihm die Sorgen und Bedürfnisse junger Menschen egal sind. Das ist kurzsichtig und verantwortungslos. Wenn die schwarz-blaue Landeskoalition den jungen Menschen Räume nimmt, in denen sie sich entwickeln können, darf sich niemand wundern, wenn Probleme größer werden. Prävention beginnt genau bei solchen Einrichtungen – und nicht erst dann, wenn es zu spät ist.“
Rene Pfister fordert abschließend jedenfalls ein Umdenken von Mikl-Leitner, Landbauer, Antauer und Co.:
„Diese Entscheidung muss zurückgenommen werden. Wer es ernst meint mit Chancen für junge Menschen, darf Einrichtungen wie das Don-Bosco-Heim nicht einfach zusperren!“
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