16.03.2026
Pfister zu Spritpreisdebatte: „ÖVP soll ihren eigenen Minister anrufen“
ÖVP-Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer blockiert trotz klarem Ministerratsbeschluss:
In Krisenzeiten darf es keine Krisengewinner geben
„Die Spritpreise steigen rasant und die Menschen zahlen an der Zapfsäule drauf. Und wenn es im Bund einen Ministerratsbeschluss gibt, der besagt, dass es in Krisenzeiten keine Krisengewinner geben darf, dann muss das auch für die Spritpreise gelten“,
reagiert SPÖ-LAbg. René Pfister auf die aktuelle Debatte:
„Wenn Konzerne von der Krise profitieren, während Pendlerinnen und Pendler immer tiefer in die Tasche greifen müssen, läuft etwas gewaltig falsch. Genau deshalb braucht es jetzt einen Spritpreisdeckel statt weiterer Prüfberichte.“
Unverständnis zeigt Pfister über Alibi-Bekundungen aus der ÖVP NÖ nach Maßnahmen gegen die hohen Spritpreise:
„Wenn die ÖVP NÖ wirklich etwas gegen die hohen Spritpreise tun will, dann soll sie einfach zum Hörer greifen und ihren eigenen Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer anrufen. Alles andere ist unglaubwürdig. Wenn im Ministerrat beschlossen wird, dass es keine Krisengewinner geben darf, dann muss das auch die ÖVP kapieren.“
Teile diesen Beitrag!
Weitere Beiträge
Suchan-Mayr: „Donauinsel für Niederösterreich endlich auf die Tagesordnung setzen, anstatt sie im Ausschuss zu vergraben!“
Die SPÖ NÖ brachte einen diesbezüglichen Antrag am 30.08.2024 im Landtag ein, der am 19.09.2024 im Rechts- und Verfassungsausschuss vertagt wurde „Der SPÖ-Antrag zur Unterstützung des Landes NÖ bei der Schaffung einer Natur-Oase für
Zonschits: „Bankensterben in Niederösterreich gefährdet die Daseinsvorsorge“
SPÖ NÖ fordert seit Jahren einen Bankomaten in jeder Gemeinde; schwarz-blaue Landeskoalition muss endlich handeln „Immer mehr Banken schließen in Niederösterreich und mit ihnen verschwindet ein Stück unverzichtbarer Infrastruktur aus unseren Regionen“, warnt SPÖ-Kommunalsprecher
Samwald: „Es braucht massive Investitionen in den geförderten Neubau“
Wohnraum wird für immer mehr Menschen in Niederösterreich unleistbar „Die Mietkosten sind in Niederösterreich im vergangenen Jahr mit plus 7,1 Prozent pro Quadratmeter so stark gestiegen wie nirgends sonst in Österreich. Gleichzeitig wurden in




