Arbeit und WirtschaftLeistbares LebenRené PfisterSicherheit in allen LebensbereichenVerkehr

16.03.2026

Pfister zu Spritpreisdebatte: „ÖVP soll ihren eigenen Minister anrufen“

ÖVP-Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer blockiert trotz klarem Ministerratsbeschluss:
In Krisenzeiten darf es keine Krisengewinner geben

„Die Spritpreise steigen rasant und die Menschen zahlen an der Zapfsäule drauf. Und wenn es im Bund einen Ministerratsbeschluss gibt, der besagt, dass es in Krisenzeiten keine Krisengewinner geben darf, dann muss das auch für die Spritpreise gelten“,

reagiert SPÖ-LAbg. René Pfister auf die aktuelle Debatte:

„Wenn Konzerne von der Krise profitieren, während Pendlerinnen und Pendler immer tiefer in die Tasche greifen müssen, läuft etwas gewaltig falsch. Genau deshalb braucht es jetzt einen Spritpreisdeckel statt weiterer Prüfberichte.“

Unverständnis zeigt Pfister über Alibi-Bekundungen aus der ÖVP NÖ nach Maßnahmen gegen die hohen Spritpreise:

„Wenn die ÖVP NÖ wirklich etwas gegen die hohen Spritpreise tun will, dann soll sie einfach zum Hörer greifen und ihren eigenen Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer anrufen. Alles andere ist unglaubwürdig. Wenn im Ministerrat beschlossen wird, dass es keine Krisengewinner geben darf, dann muss das auch die ÖVP kapieren.“

Teile diesen Beitrag!

Weitere Beiträge

Schnabl: „EVN versagt bei leistbaren Energiepreisen – Land NÖ schaut weg!“

30.01.2025|Franz Schnabl, Sicherheit in allen Lebensbereichen|

Rechnungshofbericht kritisiert EVN bei der Nachvollziehbarkeit der Tarifgestaltung „Das Land Niederösterreich als Mehrheitseigentümer der EVN, allen voran ÖVP-Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und ihr blauer Stellvertreter Udo Landbauer, machen sich mitschuldig an den Belastungen für die

  • Pfister Landhaus

Pfister zu Teuerung: „Belastungen werden immer extremer!“

09.01.2025|Arbeit und Wirtschaft, René Pfister, Sicherheit in allen Lebensbereichen|

Egal ob Lebensmittel, Wohnen oder Dienstleistungen – schwarz-blaue Landesregierung lässt Teuerung weiter durchrauschen Seit Beginn der Teuerungswelle Ende 2021 gibt es für die Preissteigerungen am Lebensmittelsektor scheinbar kein Ende. Kaffee ist mittlerweile um 88

Pfister: „Hohe Energiepreise wirken sich dramatisch aus“

19.12.2024|René Pfister, Sicherheit in allen Lebensbereichen|

 SPÖ NÖ fordert von EVN Entlastung für Niederösterreicher Aktuellen Medienberichten zufolge warnt Rewe-Österreich-Chef Marcel Haraszti vor einer neuen Teuerungswelle aufgrund steigender Energiekosten. Die gesamte Lebensmittelkette wird betroffen sein, was die Inflation weiter anheizen wird.