27.08.2025
Sichere Schulwege sind das Gebot der Stunde
Anstieg bei Schulwegunfällen zeigt Handlungsbedarf in Niederösterreich
„Während österreichweit die Zahl der Schulwegunfälle zurückgeht, steigt sie in Niederösterreich! Und das ist ein Alarmsignal, das niemand ignorieren darf“,
stellt SPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Michael Bierbach klar. Denn allein im Vorjahr gab es 78 Unfälle auf dem Weg zur Schule, 13 mehr als im Jahr zuvor. Die Zahl der verletzten Kinder kletterte von 65 auf 86, weiß Bierbach:
„Das ist eine Entwicklung, die nicht hingenommen werden kann. Wenn FPÖ-Verkehrslandesrat Landbauer ständig betont, wie wichtig ihm die Sicherheit im Straßenverkehr ist, dann muss er jetzt auch endlich liefern. Worte allein machen keinen einzigen Schulweg sicherer.“
Michael Bierbach fordert, dass die Sicherheit von Kindern endlich oberste Priorität bekommen muss:
„Es braucht konkrete Maßnahmen wie bessere Querungsmöglichkeiten, Tempo-30-Zonen entlang von Schulwegen und verlässliche öffentliche Verkehrsanbindungen. Landbauer darf sich nicht länger mit Ankündigungen zufriedengeben, er ist in der Verantwortung, rasch für mehr Sicherheit zu sorgen!“
Denn zu Schulbeginn sind Familien ohnehin durch die Teuerung massiv belastet – von immer teureren Schulmaterialien, bis hin zu steigenden Öffi-Kosten. „Umso wichtiger ist es, dass die schwarz-blaue Landeskoalition – allen voran Mikl-Leitner und Landbauer – endlich verstehen, dass Kinder und Eltern sowohl auf ihrem Weg zur Schule, als auch beim Kampf gegen die Teuerung, bspw. mit der von Sven Hergovich geforderten Wiedereinführung des Schulstartgeldes in der Höhe von 150 €, bestmöglich unterstützt werden müssen! Ein sicherer und sorgenfreier Schulstart darf keine Frage des Geldbörsels sein!“,
so Bierbach abschließend.
Teile diesen Beitrag!
Weitere Beiträge
Samwald: „Ausbleibende Maßnahmen befeuern die Mietpreissteigerungen!“
Seit 2010 sind in Österreich die Mieten um satte 69 % gestiegen Eine Analyse der EU-Statistikbehörde bringt ein erschreckendes Ergebnis in puncto Mietpreissteigerungen zutage: Seit 2010 sind die Mieten in Österreich um 69 %
Fischer: „Gemeinden brauchen dringend Hilfe bei Sanierung von Hochwasserschäden!“
Kommunales Investitionsprogramm vom Bund geht mittlerweile vollkommen an Bedürfnissen von Niederösterreichs Städten und Gemeinden vorbei Das kommunale Investitionsprogramm (KIP) der Bundesregierung sieht bis dato vor, dass bei kommunalen Projekten 50 % vom Bund kofinanziert
SPÖ NÖ fordert volle Entschädigung für Hochwasser-Opfer
SPÖ-Anträge im Landtag von ÖVP und FPÖ zu Ungunsten der Bevölkerung abgeschmettert Noch vor der Landtagssitzung ist es SPÖ-Landesparteivorsitzendem Kontroll-Landesrat Sven Hergovich in der Landesregierung gelungen, in einem ersten Schritt die Hochwasserhilfe von den




