22.05.2025
Spenger: „ÖVP und FPÖ drücken sich vor der Verantwortung bei Bargeldversorgung!“
SPÖ fordert zum wiederholten Mal: Kein Ort in NÖ darf ohne Bankomat bleiben – schwarz-blaue Landeskoalition muss handeln statt scheinheilig delegieren
SPÖ-LAbg. Mag. Dr. Rainer Spenger kritisiert die schwarz-blaue Landeskoalition scharf für ihr Wegducken beim Thema Bargeldversorgung:
„Statt selbst zu handeln, schiebt man die Verantwortung erneut an den Bund ab! Und das, obwohl es im eigenen Wirkungsbereich mit der Hypo NÖ, die sich zu 100 % in Landeshand befindet, genug Möglichkeiten gäbe!“
Spenger verweist auf die anhaltenden Versorgungslücken und fordert:
„In jedem Ort muss ein Bankomat stehen! Alles andere ist eine Abwertung des ländlichen Raums und speziell für ältere Menschen eine Zumutung!“
Von der SPÖ NÖ gab es daher zum nichtssagenden schwarz-blauen §34-Antrag einen Abänderungsantrag, erklärt Spenger abschließend:
„Es gäbe genug Möglichkeiten, um mit innovativen Modellen zur Bargeldversorgung selbst tätig zu werden! Etwa durch Kooperationen zwischen Gemeinden, Nahversorgern, Postpartnern oder Tankstellen – und zwar ohne zusätzliche Kosten für die Gemeinden. Denn die Hypo NÖ hat 2024 über 64 Millionen Euro Gewinn gemacht – und davon gehört ein Teil in die Versorgungssicherheit, nicht in die Bankbilanzen.“
Der Abänderungsantrag wurde abgelehnt.
Teile diesen Beitrag!
Weitere Beiträge
Schindele: „Landbauer spielt mit der Zukunft des St. Pöltner Stadtverkehrs“
Wirkungsloser § 34-Antrag von ÖVP und FPÖ kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Landbauer seit Monaten Fördermittel blockiert SPÖ-LAbg. Kathrin Schindele kritisiert den jüngsten § 34-Antrag von ÖVP und FPÖ zum St. Pöltner Stadtverkehr LUP
Suchan-Mayr/Schnabl zu EVN-Preisen: „Schwarz-Blau hat jahrelang zugeschaut – jetzt müssen Energiepreise sofort sinken“
SPÖ NÖ nimmt EVN, ÖVP und FPÖ in die Mangel und fordert sofortige Entlastungen Die Energiepreise sind der größte Teuerungstreiber für Haushalte und Betriebe in Niederösterreich. Dass die EVN nun ab 1. April einen
Samwald: „Mieten explodieren weiter!“
Niederösterreich braucht endlich leistbaren Wohnraum Die aktuelle RE/MAX-Studie zum Immobilienmarkt in Niederösterreich zeichnet ein alarmierendes Bild für Mieterinnen und Mieter. Für 2026 werden bei neu abgeschlossenen Mietverträgen Preissteigerungen von bis zu 4,4 Prozent, im




