24.06.2025
SPÖ NÖ fordert weitere Maßnahmen zur Hochwasserprävention
Schindele: „Förderung zu Vorsorge spart menschliches Leid und finanzielle Kosten!“
Die Nachwirkungen der Hochwasserkatastrophe im September 2024 sind in Niederösterreich auch fast ein Jahr danach noch vielerorts spürbar. Familien kämpfen nach wie vor mit finanziellen Problemen, Ortsbilder sind auf Jahre hinweg geschädigt und so mancher Sportverein kann noch immer nicht ungehindert auf seine Anlage.
„Spätestens nach dem Jahrhunderthochwasser im vergangenen September muss uns bewusst sein, dass wir künftig verstärkt auf Vorsorge setzen müssen, um den finanziellen Schaden für Reparatur und Wiederherstellung sowie die aufwändige, teure und langwierige Nachsorge zu mindern. Denn in vielen Fällen hätten rechtzeitig gesetzte bauliche Schutzmaßnahmen wie Dammbalkensysteme oder Rückstauklappen die Schäden deutlich mindern oder sogar verhindern können“,
fordert SPÖ-LAbg. Kathrin Schindele weitere Maßnahmen zur Hochwasserprävention.
Die SPÖ schlägt deshalb die Finanzierung präventiver baulicher Schutzmaßnahmen mit bis zu 50 % der Investitionskosten vor.
„Wir müssen endlich hin zu einem flächendeckenden Hochwasserschutz in unserem Bundesland, der bestmöglich vor derartigen Großschadensereignissen schützt! Private Schutzmaßnahmen sind hierbei ein unabdingbarer Teil eines umfassenden Präventionskonzepts, um langfristig die Schadenslast für die Bevölkerung sowie die öffentliche Hand zu verringern“,
so Schindele abschließend.
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