11.03.2026
Suchan-Mayr: „Energiegemeinschaften sind der Motor für leistbare Energie in Niederösterreich“
SPÖ hat Antrag zur Stärkung regionaler Stromprojekte eingebracht
„Energiegemeinschaften sind der Motor für eine leistbare und saubere Energiezukunft. Wenn Bürgerinnen und Bürger, Gemeinden und Betriebe gemeinsam Strom produzieren und nutzen, dann senkt das die Kosten und stärkt gleichzeitig die Region“,
betont SPÖ-Energiesprecherin LAbg. Mag. Kerstin Suchan-Mayr. Die SPÖ hat dazu einen Antrag im NÖ Landtag eingebracht, der aller Voraussicht nach in der nächsten Sitzung Ende März behandelt wird. Ziel ist ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Stärkung von Energiegemeinschaften. Gefordert werden ausreichend dotierte Förderprogramme, weniger bürokratische Hürden bei der Gründung, eine gezielte Anschubförderung des Landes für neue Projekte sowie ein Ausbau der Beratung durch die Energie- und Umweltagentur.
„Das Beispiel Trumau zeigt, wie es gehen kann: Dort nutzen Haushalte gemeinsam regional erzeugten Photovoltaik-Strom und senken damit spürbar ihre Energiekosten. Genau solche Modelle brauchen wir flächendeckend in ganz Niederösterreich“,
so Suchan-Mayr, die betont, dass Energiegemeinschaften nicht nur die Stromrechnung entlasten, sondern auch die regionale Wertschöpfung erhöhen und die Abhängigkeit von internationalen Energiemärkten verringern.
„Gerade in Zeiten hoher Energiepreise braucht es konkrete Maßnahmen statt schöner Worte. Die schwarz-blaue Landeskoalition ist jetzt gefordert, diesem Antrag zuzustimmen und den Weg für mehr leistbare Energie aus der Region frei zu machen“,
stellt Suchan-Mayr abschließend klar.
Teile diesen Beitrag!
Weitere Beiträge
Hoher Strompreis lässt Funken im Landtag sprühen
Landtagsvorschau von SPÖ-Klubobmann Hannes Weninger: SPÖ NÖ fordert Netzkostenzuschuss und Energiepreisdeckel Um die rasant steigenden Energiekosten einzufangen, fordert die SPÖ per Antrag eine Obergrenze für Strom- und Gastarife. „Während die Energiekonzerne Rekordgewinne einfahren, stöhnen
Hergovich und Schmidt: „Lohnungleichheit ist eine Frage der sozialen Gerechtigkeit – wir fordern echte Maßnahmen für faire Bezahlung!“
Der heutige Equal Pay Day in Niederösterreich macht einmal mehr deutlich, dass Frauen im Bundesland nach wie vor bis zum 12. Februar statistisch gesehen gratis arbeiten, während Männer bereits seit Jahresbeginn für ihre Arbeit
Pfister/Schnabl: „ÖVP-LH Mikl-Leitner beschimpft Teilzeitbeschäftigte als asozial, während schwarz-blaue Politik Niederösterreichs Wirtschaft an die Wand fährt!“
Die SPÖ Niederösterreich fordert eine Entschuldigung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, den Ausbau der Kinderbetreuung, mehr Vollzeitarbeitsplätze sowie leistbares Wohnen und soziale Sicherheit SPÖ-Wirtschaftssprecher Franz Schnabl und SPÖ-LAbg. Rene Pfister kritisieren die schwarz-blaue Landespolitik scharf:




