Arbeit und WirtschaftRené PfisterSicherheit in allen Lebensbereichen

07.07.2022

Pfister: „Teuerung jetzt stoppen, nicht erst im Herbst“

5 Anträge hat die die SPÖ NÖ seit der anhaltenden Teuerung eingebracht – ÖVP NÖ verweigerte Zustimmung

„Wenn ich ein Haus in Flammen sehe, rufe ich selbst sofort die Feuerwehr und warte nicht darauf, dass es jemand anderer für mich tut – das wäre verantwortungslos“.

Der Sozialsprecher der SPÖ NÖ, LAbg. Rene Pfister verweist dabei auf die Haltung der ÖVP NÖ, mit Maßnahmen gegen die Teuerung auf den Herbst zu warten und auf Bundesmaßnahmen zu hoffen.

„Dass die Bundesmaßnahmen nur leider nichts taugen, haben wir auch schon erkannt. Es bleibt somit nichts übrig, als selbst tätig zu werden und mit dem Zuschauen endlich aufzuhören“,

erklärt Pfister in seiner Rede im Landtag. 3 weitere Forderungen hat die SPÖ NÖ auch in diese Landtagssitzung eingebracht: Als Land soll man sich auf Bundesebene für rasch wirksame Maßnahmen stark machen, indem man Preissteigerungen dämpft, Einkommen erhöht und mehr Verteilungsgerechtigkeit erreicht. Begleitet werden soll das von einer zukunftsorientierten Energiepolitik.

LAbg. René Pfister: „Das Haus brennt und die ÖVP NÖ wartet darauf, dass der Bund die Feuerwehr ruft, anstatt es selbst zu tun.“

Zusätzlich forderte die SPÖ NÖ den blau-gelben Kinderbetreuungsbonus, mit dem Eltern den Mindestbeitrag von 50€ monatlich für die Nachmittagsbetreuung im Kindergarten rückerstattet bekommen – somit würde das zu einer raschen Entlastung für Familien von 600€ pro Kind jährlich führen. Abschließend forderten die Sozialdemokraten auch einen sofortigen Stopp der Preiserhöhung für Energie.
In gewohnter Weise wurden alle Forderungen von der ÖVP abgelehnt oder vertagt. 5 Anträge sind es nun insgesamt, die die SPÖ NÖ im Kampf gegen die Teuerung einbrachte und die aufgrund der Ablehnung durch die ÖVP NÖ nicht umgesetzt werden können.

„Das Haus brennt und die ÖVP NÖ wartet darauf, dass der Bund die Feuerwehr ruft, anstatt es selbst zu tun. Abzuwarten und zuzuschauen wird den Menschen in Niederösterreich weiterhin nichts bringen.“

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