Arbeit und WirtschaftEnergieLeistbares LebenRené PfisterVerkehr

12.03.2026

Pfister zu Debatte um Spritpreis: „Udo Landbauer ist der Geisterfahrer unter den österreichischen Verkehrslandesräten“

FPÖ-Landbauer beschimpft andere, obwohl er seit Jahren selbst einen Preisdeckel fordert

„Wenn Udo Landbauer heute der SPÖ vorwirft  ‚ganz in kommunistischer Manier auf einen direkten Markteingriff‘ beim Sprit zu drängen, dann ist das an Heuchelei nicht zu überbieten. Derselbe Landbauer hat in den letzten Jahren selbst lautstark einen Preisdeckel für Sprit und Energie gefordert und sogar konkrete Preisobergrenzen verlangt“,

so SPÖ-LAbg. Rene Pfister:

„Udo Landbauer ist der Geisterfahrer unter den österreichischen Verkehrslandesräten!“

So haben Landbauer und die FPÖ im Jahr 2021 eine Deckelung der Spritpreise, 2022 einen konkreten Spritpreisdeckel von 1,20 Euro pro Liter gefordert und in der Teuerungskrise zusätzlich Preisdeckel für Strom, Gas, Treibstoffe und auch Lebensmittel verlangt. Bspw. war von einem „Preisstopp bei jenen Energieversorgern, die mehrheitlich im Besitz der öffentlichen Hand seien, etwa der EVN“ die Rede.

„Heute will man nichts mehr davon wissen und geholfen haben die FPÖ-Forderungen freilich auch nichts – weil Landbauer permanent auf ganzer Linie versagt“,

stellt Pfister klar:

„Die politische Show der FPÖ hilft niemandem beim Tanken. Wer gestern lautstark Preisdeckel verlangt hat, sollte heute nicht andere für genau solche Umsetzungen beschimpfen.“

Teile diesen Beitrag!

Weitere Beiträge

Hergovich/Weninger zu SPÖ-Klubklausur: Arbeitsmarkt, Gesundheit, Wohnen und Gemeinden im Fokus

04.04.2025|Arbeit und Wirtschaft, Gesundheit und Pflege, Hannes Weninger, Sicherheit in allen Lebensbereichen, Sven Hergovich|

SPÖ will Arbeitslosigkeit bekämpfen, Städte und Gemeinden finanziell stabilisieren und den Wohlstand der Bevölkerung sichern Der Landtagsklub der SPÖ NÖ veranstaltete im Hotel Lengbachhof in Altlengbach eine zweitägige Klausur, an welcher neben dem Landesparteivorsitzenden

  • LAbg. Franz Schnabl vor der Landhaus St. Pölten

Schnabl zu Hypo NÖ-Gewinnen: „Land muss Verantwortung übernehmen und die Wohnbaukrise beenden“

21.03.2025|Arbeit und Wirtschaft, Franz Schnabl, Sicherheit in allen Lebensbereichen|

SPÖ NÖ fordert von ÖVP und FPÖ sowie der Landesbank eine öffentliche Verantwortung statt ständiger Gewinnmaximierung Die Hypo NÖ darf sich im Jahr 2024 über einen Nettogewinn von 64,5 Millionen Euro freuen. „Wenn sich

Pfister zu Arbeitsmarktsituation: „Es braucht eine permanente Arbeitsstiftung in NÖ“

19.03.2025|Arbeit und Wirtschaft, René Pfister|

Nächster Betrieb in Niederösterreich kündigt Mitarbeiter – zuständige FPÖ-Landesrätin Rosenkranz auf Tauchstation Infolge der Kika/Leiner-Pleite waren in Niederösterreich 600 Menschen betroffen, bei Palmers waren es weiter über 100 und nun streicht der Getriebemotorenhersteller WEG