03.06.2026
Pfister zu Pflegebonus in NÖ: „Offenbar fällt es Schwarz-Blau schwer, gute Ideen anzuerkennen, wenn sie von der SPÖ kommen“
SPÖ-Antrag zum Pflegebonus findet nun beinahe wortgleich Eingang bei ÖVP und FPÖ
„Wir freuen uns, dass sich die schwarz-blaue Landeskoalition nun endlich bewegt und unsere Forderung zur Absicherung des Pflegebonus übernimmt. Offenbar fällt es ÖVP und FPÖ aber schwer, gute Ideen anzuerkennen, wenn sie von der SPÖ kommen“,
erklärt SPÖ-LAbg. Rene Pfister. Die SPÖ NÖ fordert mit einem Antrag die vollständige Absicherung des Pflegebonus bis 2028 und darüber hinaus. Dass nun auch ÖVP und FPÖ einen beinahe identen §34-Antrag eingebracht haben, sei ein klarer Beweis dafür, dass der Druck der SPÖ Wirkung gezeigt habe, so Pfister:
„Im Kern geht es darum, den Pflegekräften endlich jene Sicherheit zu geben, die sie sich verdient haben. Wer täglich Verantwortung für andere Menschen übernimmt, darf nicht permanent zittern müssen, ob Teile des Einkommens plötzlich gestrichen werden.“
Deshalb sei gerade angesichts des massiven Fachkräftemangels jede Diskussion über Kürzungen oder Unsicherheiten beim Pflegebonus laut Pfister „ein gesundheitspolitischer Geisterfahrer-Kurs“. Der Pflegebonus sei längst ein wichtiger Bestandteil des Einkommens vieler Beschäftigter geworden und ein entscheidender Baustein, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im System zu halten.
„Entscheidend ist jetzt, dass aus Ankündigungen eine echte Sicherheit wird. Pflegekräfte brauchen keine politischen Spielchen, sondern Verlässlichkeit!“,
so Pfister abschließend.
Teile diesen Beitrag!
Weitere Beiträge
SPÖ NÖ hat Antrag zur Unterstützung von Amateursportvereinen eingebracht
Der von der Sozialdemokratie geforderte blau-gelbe Energiepreisrabatt 2022/23 soll Vereinen sofort helfen, um die enorm gestiegenen Energiepreise abzufedern Die SPÖ NÖ hat im Landtag einen Antrag zur Unterstützung von Amateursportvereinen eingebracht: Der blau-gelbe
Der Preis bleibt heiß
Türkis-Grüner Fleckerlteppich kann Teuerungsfeuer nicht ersticken Seit Monaten beschert uns die Statistik Austria regelmäßig neue Hiobsbotschaften zu steigenden Preisen in Österreich. Aktuell lag die Inflationsrate im Juli bei 9,3 Prozent, dem höchsten Wert seit
Heiße Luft zahlt noch immer keine Rechnungen
ÖVP NÖ hat sich im Kampf gegen die Teuerung vor allem durch Arbeitsverweigerung „ausgezeichnet“ Nun fordert auch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner einen Strompreisdeckel. Die ÖVP-Landeshauptleute Christopher Drexler (Steiermark) und Thomas Stelzer (Oberösterreich) schließen sich




