09.06.2023
Die Energiepreise müssen jetzt runter!
Die, von der EVN für die zweite Jahreshälfte in Aussicht gestellte Preissenkung halten SPNÖ-Vorsitzender Sven Hergovich und Klubobmann Hannes Weninger für viel zu spät.
„Die Energiepolitik von ÖVP und FPÖ führt zu einer sozialen Krise und gefährden den Wirtschaftsstandort Niederösterreich!“
Berichten zufolge hat die EVN im 1. Halbjahr 2023 sehr kräftig verdient: Das Konzernergebnis stieg im Jahresvergleich um 70,6 Prozent auf 214,7 Mio. Euro, das Ergebnis vor Ertragssteuern legte um 53,7 Prozent auf 276,2 Mio. Euro zu.

Hergovich/Weninger: „Die Energiepolitik von ÖVP und FPÖ führt zu einer sozialen Krise und gefährden den Wirtschaftsstandort Niederösterreich!“
„Es reicht! Es kann nicht sein, dass Energieanbieter in ihrer Gier die Menschen ausnehmen, während jeder Sechste bereits armutsgefährdet ist“,
fordert der designierte SPÖ-Landesparteivorsitzende Sven Hergovich sofortige Konsequenzen:
„Die Preise müssen runter und die EVN gehört in die Hände der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher! Es gilt eine massive soziale Krise zu verhindern!“
Nachdem die ÖVP ihren Parteieinfluss in der EVN mit der Postenbesetzung von Klubobmann Danninger verstärkt, ist sie aufgerufen, für günstige Energiepreise zu sorgen, so SPÖ-Klubobmann Hannes Weninger:
„Die Strom- und Gaspreise müssen sofort runter! Die hohen Energiepreise heizen die Inflation an, führen zu steigenden Preisen in allen Bereichen und stellen Haushalte und Wirtschaft vor zunehmend unlösbare Probleme.“
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