28.01.2026
Landtagsvorschau Jänner von SPÖ-Klubobmann Hannes Weninger
SPÖ NÖ fordert sofortige Strompreissenkung, Energiescheck für EVN-Kunden und Unterstützung für die niederösterreichische Wirtschaft
Die kommende Landtagssitzung steht ganz im Zeichen der Aktuellen Stunde der SPÖ mit dem Titel „Energiepreise senken – EVN-Übergewinne gehören allen Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern!“. Die Energiepreise sind nach wie vor der größte Teuerungstreiber für die Haushalte und die Wirtschaft.
„ÖVP und FPÖ haben der Preisexplosion drei Jahre lang tatenlos zugesehen und lassen sich nun für die sinkenden Strompreise feiern. Das geht sich nicht aus!“,
kritisiert SPÖ NÖ-Klubobmann Hannes Weninger die Energiepolitik des Landes.
„Eine spürbare Entlastung ist längst überfällig und sofort notwendig, und zwar ab 1. Februar und nicht erst in einigen Monaten“,
so Weninger. Als teilweise Wiedergutmachung fordert die SPÖ bspw. einen Energiescheck von 600 Euro für alle Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher finanziert aus den Übergewinnen der letzten Jahre und einen Sondertarif für niederösterreichische Betriebe, um deren Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.
Zudem wird es einen Antrag der SPÖ zu einer Aufwertung des Sports in Niederösterreich geben. Dabei fordert die SPÖ u.a. einmal mehr die tägliche Bewegungseinheit flächendeckend und nachhaltig in allen Bildungseinrichtungen. Dem schwarz-blauen Mobilitätsgesetz wird die SPÖ nicht zustimmen.
„Statt den Öffentlichen Verkehr in der Ostregion gemeinsam besser zu gestalten, plant die schwarz-blaue Landeskoalition einen verkehrspolitischen Rückschritt in die Eigenbrötlerei mit zusätzlichem Personal- und Verwaltungsaufwand“,
so Klubobmann Weninger.
Teile diesen Beitrag!
Weitere Beiträge
Frauen trifft die Krise doppelt und dreifach
Frauen durchleben aktuell eine nicht zumutbare Situation! Sie trifft die aktuelle Situation mit dem Erledigen des Haushalts, Homeoffice, Kinderbetreuung, etc. besonders hart. Es braucht deswegen gezielte Arbeitsmarktförderungen für Frauen, min. 50 Prozent AMS-Mittel für
Niederösterreich braucht 80.000 neue Jobs
Es ist notwendig, dass sich Niederösterreich aus dieser Krise herausinvestiert! Unser Bundesland braucht die Aufschwung-Milliarde, um auf dem Arbeitsmarkt Impulse setzen zu können und die Menschen in Beschäftigung zu halten! Mit 80.000 neuen Jobs
Perspektiven für langzeitarbeitslose Menschen schaffen!
Die Einführung der Aktion 40.000 würde umgerechnet ca. 9.000 Jobs für Niederösterreich bringen! Damit geben wir Menschen Chancen und Perspektiven zurück und helfen ihnen, wieder in die Mitte der Gesellschaft zurückzukommen! Eine Evaluierung der




