01.10.2026
Pfister: „Arbeitslosigkeit in NÖ steigt um 7,7 % – FPÖ-Rosenkranz muss endlich ins Handeln kommen“
Anstieg der Arbeitslosigkeit ist in NÖ mehr als dreimal so hoch wie im Österreichschnitt
Die aktuellen Arbeitsmarktzahlen für September zeigen eine weiterhin angespannte und mittlerweile erschreckende Entwicklung in Niederösterreich: 46.163 Menschen sind arbeitslos gemeldet – um 7,7 % mehr als vor einem Jahr. Österreichweit beträgt der Anstieg lediglich 2,5 %. Auch die Zahl der Schulungsteilnehmerinnen und Schulungsteilnehmer steigt in Niederösterreich um 3 % auf 10.450, während sie österreichweit um 1,9 % abnimmt. Zudem ist besonders alarmierend, dass die Arbeitslosigkeit bei Frauen in Niederösterreich um satte 11,3 % gestiegen ist.
Für SPÖ-Arbeitnehmersprecher LAbg. Rene Pfister ist angesichts dieser Entwicklung vor allem die zuständige FPÖ-Landesrätin Susanne Rosenkranz gefordert:
„Seit Jahren ist Frau Rosenkranz für den Arbeitsmarkt in Niederösterreich zuständig. Monat für Monat werden die Zahlen schlechter, ohne dass eine wirksame arbeitsmarktpolitische Initiative des Landes erkennbar wäre. Wenn die Arbeitslosigkeit bei uns mittlerweile mehr als dreimal so stark steigt wie im Österreichschnitt, kann man nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.“
Pfister fordert daher einen stärkeren Fokus auf aktive Arbeitsmarktpolitik und konkrete Beschäftigungsprojekte:
„Die Menschen brauchen keine Durchhalteparolen, sondern Perspektiven und echte Chancen auf einen Arbeitsplatz. Gerade jetzt muss das Land gemeinsam mit dem AMS gezielt gegensteuern. Nach Jahren des Nichtstuns seitens der FPÖ ist es nun höchste Zeit, dass Landesrätin Rosenkranz ihrer Verantwortung nachkommt und endlich eine Leistung vorweist.“
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