30.03.2026
Spenger/Hahn zu Öffis: „Gemeinsame Lösungen, damit Pendeln auch während einer Bauphase funktioniert“
SPÖ fordert abgestimmte Lösungen zwischen Wien und Niederösterreich
Die geplanten Einschränkungen auf der Wiener S-Bahn-Stammstrecke werden für tausende Pendlerinnen und Pendler aus Niederösterreich zur Herausforderung. Klar ist: Die Modernisierung ist notwendig, gleichzeitig dürfen massiv längere Fahrzeiten und überfüllte Züge nicht zur Realität werden. SPÖ-LAbg. Mag. Dr. Rainer Spenger betont daher, dass es zu möglichst keinen Verschlechterungen kommen darf.
„Wer täglich pendelt, braucht Verlässlichkeit – und keine zusätzlichen Belastungen“,
so Spenger. In Wien wird bereits an Lösungen gearbeitet, damit die Auswirkungen bestmöglich abgefedert werden. Umso mehr wäre auch FPÖ-Verkehrslandesrat Udo Landbauer gefordert, sich konstruktiv einzubringen, so Spenger weiter:
„Unsere Wiener Genossinnen und Genossen werden ihren Beitrag leisten – jetzt ist es auch an Landbauer, endlich einmal konstruktiv mitzuarbeiten und für unser Bundesland das Beste herauszuholen.“
LAbg. Doris Hahn ergänzt mit Blick auf die Situation entlang der Franz-Josefs-Bahn:
„Gerade im Bezirk Tulln sehen wir, was passieren kann, wenn Bauarbeiten nicht ordentlich abgestimmt werden. Wenn im Sommer gleichzeitig auf der Schiene gesperrt und auf der Straße – wie etwa entlang der B14 – saniert wird, dann stehen Pendlerinnen und Pendler am Abstellgleis. Das ist aber kein Naturereignis, sondern das Ergebnis schlechter Koordination. FPÖ-Landbauer wäre längst gefordert gewesen, im Vorhinein Lösungen zu organisieren. Wer Verantwortung trägt, muss auch handeln – alles andere ist den tausenden Pendlerinnen und Pendlern im Bezirk schlicht nicht zumutbar.“
Spenger und Hahn abschließend:
„Bringen wir unser Verkehrsangebot auch in Niederösterreich endlich auf eine zeitgemäße, flächendeckende, klimafitte und attraktive Spur! Wir als Sozialdemokraten stehen dafür sehr gerne als Partner zur Verfügung.“
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