03.02.2026
Weninger: „ÖVP und FPÖ halten ihrer EVN im Landtag die Stange“
Schwarz-blaue Abgeordnete rückten zur Verteidigung von horrenden EVN-Preisen aus
Mit völligem Unverständnis reagiert SPÖ-Klubobmann Hannes Weninger auf die Wortmeldungen der ÖVP- und FPÖ-Abgeordneten während der gestrigen Landtagssitzung:
„Da wurden absurderweise die völlig überteuerten Energiepreise der EVN, ihre Milliardengewinne samt Dividendenausschüttungen an die Aktionäre und die Luxusgagen der Vorstände verteidigt, während viele Familien in Niederösterreich nicht wissen, wie sie das Geld für die nächste Stromrechnung zusammenkratzen sollen.“
Dass die günstigen Preise für die Kundinnen und Kunden erst ab 1. April gelten sollen, will die SPÖ NÖ weiterhin nicht hinnehmen.
„Dass Schwarz/Blau den Niederösterreichern hier erzählen will, dass es früher aufgrund technischer Umstellungen nicht geht und es hier eine gewisse Vorlaufzeit braucht, erinnert wahrlich an einen Aprilscherz, wenn man bedenkt, dass es Preissteigerungen immer ganz schnell geht. Wir bleiben dabei: Die Preise müssen sofort runter!“,
fordert Weninger abschließend.
Teile diesen Beitrag!
Weitere Beiträge
Hergovich/Weninger zur EVN: Preise runter, Preisdeckel jetzt!
Undurchsichtige Preisgestaltung nimmt kein Ende; die von SPÖ, Neos und Grünen beauftrage Sonderprüfung durch den Landesrechnungshof soll Licht ins Dunkel bringen „Trotz Kritik und Druck von allen Seiten liegt die EVN bei den Stromtarifen
Pfister: „Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel sofort aussetzen!“
Günstige Lebens-, Reinigungsmittel und Drogeriewaren haben im Jahresvergleich erneut stark angezogen Der aktuelle AK Preismonitor bei fünf Online-Shops und zehn Super- und Drogeriemärkten zeigt im Juni erneut ein verheerendes Ergebnis: In manchen Geschäften sind
Samwald: „Wohnen wird in NÖ zum Luxus!“
SPÖ fordert die sofortige Wiederaufnahme des geförderten Wohnbaus, die Zweckwidmung von Wohnbauförderungsmittel und die Anhebung der Einkommensgrenzen für die Subjektförderung SPÖ-Wohnbausprecher, LAbg. Mag. Christian Samwald, sieht eine bedenkliche Entwicklung der Wohnsituation in Niederösterreich:




