21.04.2026
Zonschits: „Akutversorgung muss zu jederzeit gesichert sein – Gesundheitsregion Ost hat oberste Priorität!“
Gesundheitsplan 2040+: SPÖ trägt Strukturveränderungen nur dann mit, wenn sie echte Verbesserungen bringen
Im Zusammenhang mit der Debatte im NÖ Landtag am kommenden Donnerstag rund um den Fortbestand einer 24/7 Akutversorgung in Gänserndorf hält SPÖ-Bezirksvorsitzender LAbg. Rene Zonschits fest, dass die Zielrichtung zwar klar sei, viele konkrete Fragen jedoch weiterhin offenbleiben:
„Bis zum heutigen Zeitpunkt kann niemand seriös sagen, wie sich die geplanten Schritte – von einem Primärversorgungszentrum bis hin zur künftigen Akutversorgung – tatsächlich entwickeln werden.“
Für Zonschits ist jedenfalls entscheidend, dass es in der Praxis zu keiner Versorgungslücke kommt:
„Gerade in einem stark wachsenden Bezirk wie Gänserndorf wäre jede Unterbrechung in der Erstversorgung ein massives Problem. Die Menschen müssen sich darauf verlassen können, dass im Notfall jederzeit rasch Hilfe da ist – speziell dann, wenn jede Minute zählt.“
Außerdem unterstreicht Rene Zonschits einmal mehr, unter welchen Voraussetzungen die SPÖ NÖ dem Gesundheitsplan 2040+ zugestimmt hat:
„Wir unterstützen jeden Schritt, der zu einer echten Verbesserung führt. Aber klar ist auch: Verschlechterungen oder Versorgungslücken wird es mit uns nicht geben. Es braucht erst zumindest gleichwertige Alternativen, bevor bestehende Angebote verändert werden.“
Über allem stehe für die SPÖ NÖ jedenfalls weiter eine gemeinsam geplante und überregional abgestimmte Gesundheitsregion OST, so Zonschits abschließend:
„Gesundheit darf keine Frage der Postleitzahl sein – egal in welchem Bundesland man wohnt, alle Menschen haben das Recht auf eine rasche und optimale Gesundheitsversorgung!“
Teile diesen Beitrag!
Weitere Beiträge
Suchan-Mayr: „Kein Wunder, dass die Menschen der EVN den Rücken kehren!“
Klage gegen EVN-Preiserhöhung erfolgreich; SPÖ fordert günstige Energiepreise und nimmt Schwarz-Blau in die Pflicht Das Landesgericht Wiener Neustadt hat ein Urteil gefällt: Es war unrechtmäßig, dass EVN-Kunden von indexgebundenen Preissteigerungen um bis zu 500
Weninger: „Ältere Menschen gelten bei Banken immer öfter als lästige Kunden und unerwünschter Kostenfaktor“
SPÖ fordert Recht auf persönliche Beratung, Senkung der Gebühren und einen Bankomaten in jeder Gemeinde „Wer seine Überweisungen, Abhebungen und die Kontrolle des Kontostands nicht online schafft, gilt mittlerweile bei vielen Banken als lästiger
Schmidt/Hergovich: 4. August, Equal-Pension-Day in NÖ
Pensionsungerechtigkeit endlich beenden Landesfrauenvorsitzende, LAbg Elvira Schmidt: „Frauen haben das Recht auf eine Pension, von der sie leben können - unabhängig vom Partnereinkommen. Die Realität in Österreich sieht jedoch völlig anders aus.“ Zur Erklärung:




